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#1 RE: Shell verschweigt Risiken von Bohrarbeiten im Nordpolargebie

von AdsBot [Google] , 27.05.2012 22:51

vroegevogels.vara.nl – 23. Mai 2012
Shell verzwijgt risico's boren Noordpool

Shell verschweigt Risiken von Bohrarbeiten im Nordpolargebiet

Zitat
Shell will im Juli zum ersten Mal Probebohrungen durchführen am Nordpol oberhalb Alaskas. Der Ölkonzern verschweigt aber die enormen Risiken für die Natur, schrieb der Direktor des WWF, Johan van de Gronden, heute Morgen auf der Meinungsseite der Volkskrant.

Shell verschweigt auch, dass eine undichte Stelle gerade am Nordpol eine verwüstende Auswirkung hat. In der arktischen Kälte ist die Natur nicht in der Lage, Öl abzubauen. So liegt das Öl der leckgeschlagenen Exxon Valdez 23 Jahre nach der Katastrophe immer noch an den Stränden Alaskas. Außerdem ist Öl unter dem Eis kaum aufzuspüren. Es kann sein, dass Öl im Winter ausläuft, aber erst im Frühjahr entdeckt wird. Bis dahin ist die Natur schon irreparabel geschädigt. Das arktische Ökosystem ist nämlich sehr empfindlich. Mikroorganismen, welche die giftigen Stoffe als erste aufnehmen, dienen Fischen als Nahrung, die ihrerseits von Meeressäugetieren gefressen werden.

Gift verbreitet sich also im Handumdrehen durch die kurzen Nahrungsketten und häuft sich am Ende an z.B. in Eisbären, Walen, Walrossen und anderen Robben.

Zugleich ist immer noch viel unbekannt über das Ökosystem. Die Folgen der Ölgewinnung für die Natur sind dann auch größtenteils nicht einzuschätzen. Wohl steht fest, dass der Lärm von Ölbohrungen und die rege Schifffahrt verheerende Auswirkungen haben können auf Meeressäuger. Forschungen zeigen, dass insbesondere Wale und Walrosse desorientiert werden durch das Gedröhn unter Wasser. Die Tiere können sich verirren während ihrer Wanderungen und werden gestört bei Nahrungssuche und Fortpflanzung.

Die Stellen, wo Shell bohren will, sind die einzigen Lebensräume von Walarten wie Narwal, Beluga und Grönlandwal.



Quelle
[Zoopresseschau] 27. Mai 2012 (Ausgabe 629)

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