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In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

#6 RE: Harry Hirsch

von , 25.11.2009 17:19

liebe birgit,
du hast alles gesagt, was gesagt werden musste

anne

#5 RE: Harry Hirsch

von Birgit B , 25.11.2009 17:15

Harry Hirsch wurde nicht gefragt::::
In Wittmund galt Schießverbot!
Hirsch Harry sollte in ein Wildgehege.
Im Landkreis Friesland wurde er erlegt.
Für das Darmwild gab es bereits einen Platz in der nähe von Bockhorn:Mitte Novenmber sollte ein Tierarzt Harry mit einem Betäubungsgewehr betäuben damit er überführt werden konnte.Es gab Pläne für das zutrauliche Tier.
Das scheiderte jedoch daran das der brünftige Harry das Weite suchte und erst wieder im Nachbarkreis auftauchte
wo er nach Angaben des Landkreises Friesland aus Gründen der Gefahrenmehrheit noch am Tag des Auftauchens erlegt worden....

Ich sage nur Menschen....
Armer Harry Hirsch...hoffe wo du jetzt bist wirst du nicht mehr gejagt.
Lg Birgit B

Bericht von der WZ WHV

#4 RE: Harry Hirsch

von Birgit B , 25.11.2009 16:21

Noch schneller war die Kugel aus dem Gewehrlauf des pflichtbewussten Jägers, die der drohenden „Gefahr“ ein Ende setzte.
Langsam war hingegen die Behörde, die doch tatsächlich 4 Tage benötigte, um eine amtliche Ausrede für eine vollkommen unsinnige Entscheidung zu erfinden.

Welche Gefahr jedoch von einem frei laufenden Hirsch ausgeht, und besonders für wen das Tier eine Gefahr sein sollte, wird die Behörde wohl kaum – auch nicht in vielen weiteren Tagen – plausibel erklären können.

Aber, der in wenigen Minuten entschiedene Abschuss passt in die heutige Zeit.
Bevor man [Behörde] sich tatsächlich Gedanken macht, wird nach der einfachsten und preiswertesten Lösung gesucht.

Da zaubern die Behörden z.B. das Argument aus dem Hut, dass sich die Kühe durch Harry Hirsch gestört fühlen könnten und auf die nahe gelegenen Gleisen laufen könnten.


Seit vielen Jahren ist bekannt, dass sich Rehe und auch Hirsche schon mal zu einer Herde Kühe gesellen. Kühe stören sich an diesen Besuchen niemals und sehen keinerlei Veranlassung sich in irgendeiner Weise stören zu lassen. Zudem dürfte zwischen Bahngleis und Weide ein entsprechender Zaun stehen, den die Kühe sei langen Jahren als feindliche Einheit betrachten.


Vielleicht ist die Entscheidung ja auch von einem Großstädter [Jever, Esens, Schortens] getroffen worden, der noch niemals auf die Wiesen blickte und das friedliche Miteinander von Kühen, Rehen und Hirschen nicht nachvollziehen kann.

Dabei hätte es ja so viele und einfache Möglichkeiten gegeben.


Da hätte der Bauer sicher herzlich gelacht, wenn ihm die Ämter mitgeteilt hätten, dass ein Hirsch seine Kühe auf die Bahngleise treiben könnte.

Auch hätte man Harry Hirsch sicher dazu überreden können, die Wiese wieder in Richtung Wald zu verlassen. Dazu hätte man aber wohl den bequemen Amtstuhl verlassen müssen.

Noch einfacher: Ein Blick in die Liste der Halter solcher Tiere. So viele gibt es davon in unserer Gegend nicht, und jedes einzelne Tier ist amtlich gemeldet. Schon hätte der Amtsschimmel einen Fachmann – den Halter – vor Ort haben können, der sicher alles daran gesetzt hätte, seinen besonderen weißen lebend Hirsch wieder zu bekommen.


Hinzu kommt, dass ein weißer Hirsch nicht gerade in Mengen vorkommt, und sich wohl jeder Tierpark diese Attraktion gern lebend abgeholt hätte. Und gerade ein so zutrauliches Tier ist sehr leicht zu betäuben und schon hätte Harry Hirsch ein sicheres Zuhause gehabt.

Geschützt vor den Menschen, die immer wieder das Tier als Bedrohung ansehen, und dabei vergessen, dass die Menschen die einzige Bedrohung sind. Die Bedrohung für die Tiere, die so gar nichts dafür können, dass wir Menschen nicht in der Lage sind mit ihnen zusammen zu leben und uns an ihnen zu erfreuen.


Vielleicht sollte gerade diese Behörde einmal tatsächliche Gefahrenabwehr betreiben, und die Tiere vor dem Menschen schützen.

Da gäbe es so viele Tätigkeitsfelder, dass der Amtstag mit sinnvoller Arbeit gefüllt werden könnte.

So könnten diese fleißigen „Gefahrenabwehrer“ ihre warme Amtsstube verlassen und an jeder Straße mit Wildwechsel große Schilder anbringen, mit welchen Schritttempo vorgeschrieben wird. Und wenn diese Tat vollbracht ist, könnten sie die Einhaltung dieser Vorschrift mit allen Mitteln bei den Menschen durchsetzten.


Aber wir Menschen werden weiter Straßen und Bahnlinien durch Waldgebiete bauen, um dann die Fahrzeugführer vor den Gefahren aus dem Wald zu schützen.

Bevor diejenigen, die für den unsinnigen Abschuss von Harry Hirsch verantwortlich sind, Vernunft annehmen, werden sie wohl eher als nächstes auch noch alle Igel, Kröten, Hasen, Eichhörnchen, Ameisen usw. zu einer Gefahr für den Menschen erklären und zur Gefahrenabwehr über gehen.

Ob sich jedoch auch für diese Abschüsse so schnell ein williger Jäger finden wird, mag bezweifelt werden?


Aber was will man auch von Amtsschimmeln erwarten, die Legebatterien, Putenmastställe, Massenhaltung von Schweinen und neuerdings auch Ziegen mit dem amtlichen Stempel der artgerechten Haltung versehen.
So laut der Wilhelmshavener Zeitung

#3 RE: Harry Hirsch

von Birgit B , 24.11.2009 19:33

Anne
Ich finde es zum K...nur noch Töten:::
Wenn er eine Gefahr darstellt sollte man ihn Betäuben und in einen Zoo Unterbringen oder in einen Wildpark!
Gruss Birgit B

#2 RE: Harry Hirsch

von , 24.11.2009 19:24

liebe birgit,
bald habe ich ja das gefühl, dass das immer öftere schiessen sich zu einer art wohlgefühl entwickelt.
was anders ist als wir, immer weg damit.
man sollte doch diesen ewigen jägern wünschen, dass sie keine nacht mehr ruhig schlafen können.
ich hasse diese ewige gewalt gegenüber jeglichen lebewesen, aber die tiere und die natur sind immer die dummen.

anne

#1 RE: Harry Hirsch

von Birgit B , 24.11.2009 19:02

Die Tragödie des Harry Hirsch
Abschuss des Tiers stößt auf Unverständnis

Siebethshaus - Das Wort Gefahrenabwehr erfreut sich in
Amtsstuben größter Beliebtheit - besonders dann, wenn es darum geht, kritischen Fragen entgegenzutreten. Denn wer möchte schon für die Gefahr gerade stehen. Ein Paradebeispiel ist dieser Tage der Fall von Harry, dem weißen Hirsch, der sich Ende vergangener Woche in die Nähe Jevers verirrte.




Noch am Tag seiner ersten Sichtung fiel das Todesurteil über den Hirsch. Am Donnerstagnachmittag wurde das Tier in Siebetshaus bei Jever von einem Jäger erlegt (die WZ berichtete). Es gab Befürchtungen, das Tier würde Rinder von einer Weide auf die Gleise der Eisenbahnstrecke zwischen Sande und Esens treiben, hieß es zunächst. Dann kam die Bundesstraße 210 ins Spiel, die der Hirsch queren könnte. Und gestern informierte der Landkreis obendrein, dass das Tier typisches Brunftverhalten zeigte - also etliche Gefahrenquellen.


Bemerkenswert ist auch, dass vier Tage lang niemand - egal ob bei den Jägern oder beim Landkreis - sagen konnte, wer eigentlich die Abschussgenehmigung erteilt hat: Die Polizei wollte es Ende vergangener Woche - auf Nachfrage der WZ - noch nicht gewesen sein.

Seit gestern stellt sich die Situation jedoch ganz anders dar: Der Abschuss sei einvernehmlich zwischen der unteren Jagdbehörde beim Landkreis und der Polizei beschlossen worden, teilte der Landkreis nun plötzlich mit. Der zuständige Jagdpächter habe die Polizei Jever informiert. Am Ende sei zu befürchten gewesen, dass „die natürliche Gefahrenvermeidung verhindert sei.“
Die Tragödie des Harry Hirsch...
Presse.. Wilhelmshavener Zeitung
Gruss Birgit B

Quelle: http://www.wzonline.de/index.php?id=291 ... 78e4758d55

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