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In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

#8979 RE: Die Spreewaldkatzen

von Ursi , vor 17 Minuten

Ich bin auch keinesfalls fürs töten ! Auch das niedliche Jungtier hat ein Recht auf Leben...

Vielleicht hilft Dir dies Marion:

https://www.t-online.de/heim-garten/gart...en-koennen.html

#8978 RE: Die Spreewaldkatzen

von GiselaH , Gestern 23:05

Du machst alles richtig, auch wenn es schwer fällt.
Hoffentlich geht das Bärchen wirklich zurück in den Wald.

#8977 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , Gestern 22:19

Gisela
Ich habe schon einige Telefonate geführt und auch gehört, dass Waschbären bejagt werden, vor allem Jungtiere.
Ich muss mich mit dem Jagdpächter in Verbindung setzen.
Wenn wir das Waschbärchen in Murkel Transportkorb bekommen hätten, wäre das Wilderei und ist verboten.
Wir hätten ihn auch nicht in den Wald bringen dürfen.
Jetzt sehen wir ihn nicht mehr, aber in den beiden Tagen war klar, dass er nicht verhungern wird. Es lagen einige kaputte Schneckenhäuser im Garten, dass hatten wir noch nie.
Und das Tier, dass er auf unserer Terrasse in der Mangel hatte war ein kleiner Maulwurf.
Die Reste hat er übrig gelassen.
Ich werde noch den Tierarzt um seine Meinung fragen, mir wäre es aber lieber er würde zurück in den Wald gehen und nicht in die Mangel von einem Jagdpächter geraten.

Ich weiß genau, wenn A u. B bemerken, dass eventuell ein Waschbär das Futter der Katzen frisst werden sie versuchen, das Füttern weiter einzuschränken. Und dann bleibt auf jeden Fall Emilia auf der Strecke.
Sie frisst kaum in meiner Gegenwart.
Und so niedlich wie ich die Waschbären vom Aussehen finde, nicht von dem was sie anstellen und verwüsten, mir sind dann doch die Katzen näher als ein Waschbär.
Er soll leben und in den Wald zurück gehen, hinbringen dürfen wir ihn ja nicht.

#8976 RE: Die Spreewaldkatzen

von GiselaH , Gestern 20:38

Liebe Marion,

was soll ich schreiben? Ich verstehe deine Sorgen um Emilia gut und auch, dass du den kleinen Waschbär nicht in der Nähe haben willst.
Leider sind diese possierlichen kleinen Bären in unserem Land überhaupt nicht mehr gern gesehen.
Mir tun sie sehr leid, denn sie können überhaupt nichts dafür, dass sie hier sind. Dafür haben Menschen gesorgt.
Vielleicht kannst du deinen Tierarzt anrufen und fragen, ober er jemanden kennt, der Waschbären halten darf.
Einen Versuch wäre das vielleicht wert.

Was Emilia und Jamie betrifft, da drücke ich ganz fest die Daumen, dass das irgendwie gut wird.
Aber das weißt du ja.

#8975 RE: Die Spreewaldkatzen

von Sylvia S , 23.06.2019 18:09

Marion das freut mich sehr Ich kann Deine Sorgen so gut verstehen. 3 kg ist aber noch in Ordnung. Als Moon vor kurzem so krank war, wog sie unter 2 kg, das war schon sehr, sehr wenig. 3 kg geht noch. Und Emilia nimmt ja vielleicht auch wieder zu, wenn sie jetzt öfter anzutreffen ist

#8974 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , 23.06.2019 17:36

Mir hat das keine Ruhe gelassen und ich bin nochmal gucken gegangen ob ich Emilia sehe.
Flüstern habe ich ihren Namen "gerufen" und ich hörte es poltern.
Sie kam vom Dach eines Wohnwagen runter.
Wie sie dort hoch kommt ist mir ein Rätsel.
Das mitgebrachte Futter blieb unberührt, sie wollte nur kuscheln.
Sahne und noch einen Cremesnack hat sie aufgeschleckt.
Das Nass Futter stand unberührt da, ich habe es weg geworfen, es wimmelt von Ameisen.
Ich setzte mich zu ihr, sie legte sich auf einen kleinen Teppich und jedesmal wenn ich zu ihr sagte... Du bist meine Süße... hat sie sich hin und her gekugelt.
Eine halbe Stunde ging das so und ich habe mich geärgert, dass ich keine Kamera mit genommen habe.
Jamie hat uns nicht bemerkt.
Als Emilia aufstand habe ich ein Schüsselchen mit Trockenfutter auf die Couch gestellt, einen Klecks Sahne drauf und Emilia hochgehoben. Meine Güte, ein Leichtgewicht, vielleicht 3 kg.
Sie hat die Sahne aufgeschleckt und weiß nun wo ihr Futter ist.
Ich hoffe der Waschbär bleibt weg.

#8973 RE: Die Spreewaldkatzen

von Sylvia S , 23.06.2019 17:27

Liebe Marion,

es tut mir sehr leid, dass Emilia so dünn und traurig ist Es ist immer schwierig, wenn die Katzen so schüchtern sind. Das hat sie anscheinend nie abgelegt, auch wenn sie doch eigentlich recht eng mit Dir lebt und von Dir versorgt wird. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, vielleicht freundet sie sich doch noch mit Jamie an und die beiden leben friedlich miteinander.

Als wir die Waschbären auf unserem Grundstück entdeckt haben, war ich noch ganz naiv und dachte, vielleicht nimmt unser Zoo in der Nähe sie. Den Zahn hat man mir gleich gezogen, die nehmen keine Waschis. Ich krieg es nicht mehr ganz zusammen, aber es war auch von abschießen die Rede. Das wollten wir natürlich auch nicht. Bis jetzt leben die Waschis ja auch ganz friedlich bei uns und wir hoffen, dass es so bleibt.

#8972 RE: Die Spreewaldkatzen

von ConnyHH , 23.06.2019 16:57

Hallo liebe @SpreewaldMarion

so wie ich das sehe, ist das Waschbär-Baby verzweifelt auf Nahrungssuche und vermute, eine Mama wird es zu dem Baby wohl leider nicht mehr geben, denn sonst würde es nicht alleine umherstromern und immer wieder bei Euch auftauchen.

Man kann nun zu Waschbären stehen wie man will und ich verstehe auch Deine Sorge wegen der Katzen, aber ich wäre nicht in der Lage, das Waschbärbaby hungern zu lassen.
Kannst Du Dich nicht bei Dir an den Tierschutz wenden, um Hilfe bitten und dass sie Dir evtl. Tipps geben können?

#8971 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , 23.06.2019 16:19

Es gibt Tage, allerdings bisher sehr wenige, wo ich mir sage... wäre Murkel mit ihren Babys nur nicht zu uns gekommen.
Ich müsste nicht seit 8 Jahren täglich füttern gehen, müsste nicht zum Tierarzt um Medikamente zu kaufen, müsste nicht das viele Futter kaufen, hätte keine Sorgen um die Katzen, müsste mir keine Gedanken machen wie ich die Katzen und den Hund unter einen Hut bekomme, müsste mir nicht jeden Morgen den Wecker stellen wenn der Hund da ist, um nicht zu versäumen wenn er um 7:30 Uhr Gassi geht und ich eine halbe Stunde Zeit habe die Katzen zu versorgen.
Mir wäre es egal wenn ein Waschbär auf unserem Grundstück wäre und wir müssen nicht sehen wie wir ihn wieder los werden.
Auf der gelben Tonne liegt ein schwerer Stein, ebenso auf der Komposttonne.
Die Futterhäuser für die Vögel bleiben leer.
Ich habe gelesen man soll Krach machen oder helles Licht anmachen um ihn zu vertreiben.
Aber geht er weg kommt ein neuer.

Und dann bin ich wieder so froh dass Murkelchen zu uns gekommen ist, so eine liebe anhängliche Katze hatten wir noch nie.
Wie ich heute auf diese Gedanken gekommen bin?
Emilia kam an den Wohnwagen laut miauend auf mich zugelaufen, sie ist nicht nur dünn, aus ihrem süßen Gesicht ist ein altes, ganz trauriges Gesicht geworden.
Sie hatte großen Hunger und hat sofort Trockenfutter gefressen.
Zum Glück hatte ich einen Sheba Cremesnack mit, den hat sie auch gerne genommen.
Die Situation in der sich Emilia befindet hat mich heute sehr traurig gemacht.
Wann wird sie sich endlich mit Jamie anfreunden, es sind doch Geschwister.
Sie könnten beide im Holzstapel leben und zusammen kuscheln.
A u. B erzählen wir nichts von dem Waschbär, sonst untersagen sie mir noch, dass ich die Katzen dort füttern gehe.

#8970 RE: Die Spreewaldkatzen

von Nordlandfan38 , 22.06.2019 23:06

Hallo Marion!

Na, das ist ja auch ein Problem, dass ein Waschbär da bei euch herum fleucht. Ich denke mal, daß der Nachbar das auch bald spitz kriegt. Wenn der Waschbär eines Tages nicht mehr kommt, dann kann es auch daran liegen, daß der Nachbar bereits kurzen Prozess gemacht hat, was ich auch nicht gut finden würde. Aber man kann als Außenstehender, der mitten in der Großstadt wohnt, immer sehr leicht reden, gegenüber den Leuten, die im ländlichen Teil wohnen. Aber den Waschbären, wenn es ein Jungtier ist, ohne Hilfe lassen, das ist auch wieder nichts. Ich wäre da allerdings erst überfragt.

N.

#8969 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , 22.06.2019 22:35

Maaann, ich habe gedacht er ist weg weil es hier nichts zu fressen gibt und auch kein Obst an den Bäumen ist nach einer einzigen Frostnacht.
Gerade ausgesprochen wie schön es ist, dass er weg ist, erscheint er auf der Terrasse, zieht eine Nacktschnecke unter einem Kübel vor, kaut darauf rum, spuckt sie aus und verschwindet.
Ich traue mich nicht den Nachbarn zu fragen ob er Essenreste auf seinem Komposthaufen hat, er würde kürzen Prozess mit dem Waschärchen machen.
Wir haben allerdings die Vögel mit Sommermeisenknödel gefüttert und uns gewundert, dass jeden Tag 4 Knödel weg sind.
Vielleicht war er daran schon länger beteiligt und hat sich bei uns nicht sehen lassen.
Nun haben die Vögel Pech, es gibt nichts mehr.

#8968 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , 22.06.2019 22:25

Ich glaube Probleme gibt es nur wenn sie Junge haben und auf dem Grundstück in einer Scheune oder ähnlichem wohnen.

#8967 RE: Die Spreewaldkatzen

von Sylvia S , 22.06.2019 20:20

Ich finde die Waschbären auch sehr niedlich, aber leider richten sie schon eine Menge Schaden an. Ich hoffe halt, dass sie sich mit unseren Katzen einigen und es keine Probleme geben wird

#8966 RE: Die Spreewaldkatzen

von SpreewaldMarion , 22.06.2019 18:57

SylviaS bisher habe ich ihn nicht wieder gesehen, ich gucke mich immer vorsichtig um wenn ich draußen bin.
Wenn Murkel unverhofft aus einem Gebüsch gerannt kommt bekomme ich immer noch einen Schreck.
Wenn die Terrassen Tür offen ist machen wir vorsichtshalber die Fliegengittertür zu, was Murkel überhaupt nicht gefällt. Sie will immer rein und raus rennen wie es ihr gerade gefällt.

Das ist ja gemein, dass die Waschbären durch die Katzenklappen gehen und alles verwüsten.
Sie sehen so niedlich aus, doch meine Freunde werden sie nicht.

#8965 RE: Die Spreewaldkatzen

von Sylvia S , 22.06.2019 17:30

Liebe Marion,

bei uns am Tierheim leben auch Waschbären. Sie kommen leider auch über die Katzenklappe unserer Freigänger ins Haus, verwüsten alles und verschwinden wieder. Bisher klappt das mit unseren Freigängerkatzen aber sehr gut, es ist zum Glück noch nichts passiert. Wir haben mit Nachtkameras herausgefunden, dass es Waschbären sind Sorgen machen wir uns natürlich trotzdem. Hoffentlich verschwindet Euer Waschbär wieder ...

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