Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#1 von Frans , 08.08.2014 13:08



Im Mai bot der Apenheul eine Reihe von Führungen für Inhaber von Jahreskarten an. Schnell eingeschrieben und ja, Preis! Am 6. August erzählen Mitarbeiter des Technischen Dienstes Apenheul über die technischen Hintergründe und das Green Management im Zoo.

An einem regnerischen Nachmittag sammelt eine Gruppe von rund zwanzig Menschen am Eingang. Es ist sehr viel los in der Apenheul; mit fast 7.000 Besuchern gibt es fast ein Besucher-Tagesrekord. Nach eine Vorstellrunde fangt die Wanderung durch den Park an.

Da Apenheul so wenig wie möglich arbeitet mit Zaun und Gitter, spielt Green Management eine wichtige Rolle bei der Bau von Trennungen zwischen den verschiedenen Tieranlagen. Wasser Separationen, Sprung-Abstände der verschiedenen Arten von Affen, überhängende Äste - alles wurde berücksichtigt. Jedes Jahr im September wird eine Bestandsaufnahme gemacht, wobei man alle Bäume im Park (über 1000!) überprüft. Im Winter, wenn der Apenheul geschlossen ist, wird dann nach der Bestandsaufnahme beschnitten.



Ein wichtiger Aspekt der Bau von Trennungen zwischen Tiergehege sind die Brücken. Die können unter (Schwach)Strom gebracht werden, so dass die Affen der einfachste Weg "nach draussen" abgeschnitten ist.



Das nette an einer Führung ist nicht nur, dass man eine Menge Neuigkeiten hört, aber auch dass man Orte die sonst tabu für Besucher sind aus einer ganz neuen Winkel sehen kann.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#2 von Frans , 08.08.2014 13:09



Die Aussenanlage der Bonobos. Die Kletterstangen sind aus strapazierfähigem Kastanienholz aus Frankreich und Eiche. Die große Anordnung von Kastanienholz gibt es seit fünfzehn Jahren. Wenn man genau hinschaut, sieht man dass es in den Bäumen hinten die Kletterstangen Schnüre und Strukturen gibt um sicherzustellen dass die Tiere nicht auf Bäume klettern. Würden die Bonobos ungehindert Zugang zu den Bäumen haben, gäbe es bald keine mehr davon. Die Aussenanlagen in der Apenheul sind geräumig, aber immer noch zu klein für ein solches "natürliches Gebrauch". Schnüre und Konstruktionen stehen ebenso wie die Brücken unter Strom - einen Elektrozaun-Effekt also.



Unser Führer erzählt dass die Tiere es fast "riechen" wenn ein Fehler im System ist. Dann werden die Bäume natürlich sofort beklettert! Glücklicherweise passiert das nicht oft.

Eine andere Geschichte ist die Wasserbewirtschaftung in der Apenheul. Wasser spielt eine wichtige Rolle bei Gehege-Trennung; fast alle Gehegen haben einen Teich oder Wassergraben. Das zwölf Hektar grosse Park hat eine Wasserspiegeldifferenz von bis zu vierzehn Metern. Mit vielen Schleusen wird das Wasser in die richtige Graben und Teichen geleitet. Dass das System funktioniert, zeigte sich letzte Woche bei aussergewöhnlichen Regenfällen. Der einzige Ort mit einigen Hochwasser war das Arbeitsraum des Technischen Dienst - auf den niedrigsten Punkt des Parks. In die Tieranlagen entstanden - zum Glück - keine Probleme.

Alle Wassergraben und Teichen in der Apenheul haben einen Boden aus Folie. Das Grundwasser unter "Naturpark Berg en Bos" wovon der Apenheul ein Unterteil ist, steht in einer Tiefe von 23 Metern. Ohne Einrichtungen würde - ausser in einem Regenschauer - in der Apenheul keinen Tropfen Wasser zu finden sein. Es sieht alles sehr natürlich aus, erfordert aber eine sehr viel umfassende Management.



In den ersten Jahren von Apenheul entwickelt Gründer Wim Mager (1940-2008) eine tierfreundliche Zaun, die im Laufe der Jahre seinen Wert mehr als bewiesen hat. Nur ganz selten hat ein Tier Erfolg bei einem Fluchtversuch.



Ein Blick auf einige der technischen Bereiche, die etwa zwei der zwölf Hektar grossen Affenpark abdecken.



Oben nun das Pfad zu das Orang Hause, gesehen aus einem ganz anderen Blickwinkel! Und unter der Dienst-Eingang von das Orang Haus.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#3 von Frans , 08.08.2014 13:10



Kisten mit Weidenzweigen, Nahrung für die Orang-Utans. Diese Weidenzweige kommen aus der Umgebung des Apenheul und worden mit Hilfe der Naturorganisationen und Freiwilligen beschnitten, gesammelt und dem Apenheul transportiert. Es ist immer noch ein Puzzle um herauszufinden welche Art von Weide die Tiere gerne essen und welche nicht. Im Laufe der Jahre ist bei der Apenheul in diesem Bereich grosses Know-how entstehen.



Wir bekommen einen Einblick in die technischen Anlagen des Orang Haus. Alle Schieben zwischen den verschiedenen Innengehegen werden hydraulisch von den Pflegern betrieben. Natürlich passiert das ausschlieslich mit Blick auf die Schiebe und auf die Tiere in der Nachbarschaft; nicht aus dem zentralen Bereich ... Wir sehen beeindruckende systemen und Anschlussboxen. Als Besucher würde man so viel fortschrittlicher Technologie auf den ersten Blick nicht erwarten.



Wir erhaschen einen Blick durch die Tür des Büros und Arbeitsräumen unter das Orang Haus. Dort hängen viele Bilder von Orang-Utans, oft in auffallenden Posen!

Ein Blick auf die Orang-Inseln. Ihr seht wie voll es ist auf dieser fast-Besucherrekord-Tag im Apenheul. Auf einigen Pfaden kann man fast über den Köpfen der Besucher laufen ... Ich kann es nicht helfen zu wundern ob der Apenheul so langsam keine Begrenzung an das Besucherzahl einstellen sollte. Allerdings erhebt sich sofort die Frage: Wie soll man das organisieren ...?



Die Orang-Utans leben in ihrer Innengehege auf natürliche Boden. Was selstverständlich regelmässig aufgefrischt werden muss. Hier wartet eine neue Lager.



Ein Blick unter der Holzplattform entlang der Orang Orang Inseln zwischen Orang Haus und "Sandy's Corner", das Restaurant das nach die geliebte Orang Mutter Sandy genennt ist.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#4 von Frans , 08.08.2014 13:11

Weiter auf einem dienstpad zwischen den Orang-Inseln und das Insel der Nasenaffen. Wir hören viel über die zahlreiche Arten - 26! - Bambus, die in der Apenheul wachsen und über und die spezifischen Probleme in Green Management. Orang Sandy sieht überrascht zu: Ausserirdischen auf dem Pfad! Nasenaffe Bagik nimmt es schwerer auf. Er droht von Oben auf uns zu stürzen. Er ist deutlich verärgert über unsere Anwesenheit "an einem Ort, wo wir nicht gehören."









Nasenaffe Jeff sah uns auch zu. Aber er ist mehr an leckere Blätter interessiert als an unerwartete Besucher.



Wir gucken nach die Brücke die es die Languren ermöglicht zu einem der Orang Inseln zu kommen. Aus Erzählungen weiss ich dass es ein schöner Anblick sein muss wie Orang-Utans und Languren zusammen spielen. Die aktuelle Zusammensetzung der Gruppe Languren lasst eine Zusammenlegung leider nicht zu. Aber wer weiss, was die Zukunft bringt.



Täuscht Ihr euch nicht: Der Einfallsreichtum der Affen ist fast unerschöpflich. Es ist oft wirklich ein Kampf zwischen dem wer die intelligenteste ist: die Affen oder der Technische Dienst! Bei die Wanderoes hat man bereits verschiedene Systeme ausprobiert um die Tiere durch den Tunnel zu führen - und sie den Tunnel (an der Außenseite) nicht als Fluchtweg benutzen zu lassen. Die aktuelle Lösung in dem Foto unten scheint gut zu funktionieren. Am mindestens, solange es dauert ...

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#5 von Frans , 08.08.2014 13:12

Wir schauen auf das Gorilla Insel, während etwas weiter in der "Bongo Bonde" eine Fütterung stattfindet. Volles Haus ...



Wie bei den Bonobos wird auch auf das Insel mit den Gorillas wenig von den Bäumen übrig bleiben wie die Gorillas ungehindert klettern konnten. Sie würden den Bäumen durch ihre Nestbau zerstören. Die Lösung ist etwas anders als bei den Bonobos: hier wirden auch die Schnüre verwendet, aber wir sehen auch Tore mit Elektrozaun um die Bäume. Es funktioniert - meistens. Ein der Führer erzählt, dass vor kurzem ein Gorilla eine grosse Zweig aufrecht legte und so immer noch in einen Baum klettern konnte ...



Links hinten den Schnüre; mitten vor einem Tor mit Elektrozaun.

Links der Gorilla-Insel ist die Anlage der Hornraben. Dort findet gerade eine Fütterung statt. Schönes Gesicht!



Aber es gibt noch mehr. Der Pfleger lässt die Hornrabe einen Freiflug machen, niedrig über dem Publikum das weiter die Gorillafütterung beiwohnt. Wir hören die Menschen in der Bongo Bonde bis hier rufen wenn der Hornrabe ihre Haupten überfliegt! Ich hatte bisher nicht gewüsst das die Hornraben in der Apenheul Freiflüge machten.





Zurückflug ...



Geschafft!

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#6 von Frans , 08.08.2014 13:13

Wir schauen uns "Jambo's Welt", ein Aussen-expo annex Spielraum an, der diesem Jahr neu erbaut ist. Dort steht auch ein Display mit Informationen über "Gorilla's in the Cloud", ein gemeinsames Projekt von TNO (eine Organisation wie DFG) und der Apenheul. Ich zitiere aus dem Bericht über das Projekt auf dem TNO-Website (ohne die Werbungder beide Organisationen): "Wo Apenheul Leute bekannt macht mit Affen und Natur, ermöglicht diese Initiative weiteres Wissen durch Sensor- und Web-Technologie, um eine andere Perspektive auf das Leben der Gorillas zu bieten. Natürlich lasst man dabei die Gorillas völlig in ruhe und steht die Liebe für die Affen und die Natur zentral.



Für Apenheul ist "Gorillas in the Cloud" ein Projekt das zunächst die Besucher-Erlebnis des Parks verbessert. Im zweiten Fall bietet das Projekt nie da gewesene Möglichkeiten für die internationale wissenschaftliche Forschung, ohne den Gorillas zu belästigen. Für TNO ist "Gorillas in the Cloud" ein inspirierendes Umfeld in dem die Möglichkeiten der Sensor-Technologie (elektronische Augen, Ohren und Nase) in enger Zusammenarbeit mit (inter) nationalen Partnern in die Praxis weiter zu entwicklen. Das Gorilla Insel ist eine sichere Umgebung wo keine direkten Einschränkungen aus wirtschaftliche Interessen oder rechtlichen Rahmenbedingungen des Datenschutzgesetze gelten. Die Forschungsfrage TNO ist, wie der Sensor-Technologie für die Gesellschaft wirklich dienstbar zu machen ist.



Es wird nicht nur Video und Audio angeboten, aber auch entschiedene Ergebnisse der automatischen Datenanalyse. Denke zum Beispiel an der Hierarchie in der Gruppe, die aus dem Abstand der Affen zu den Führer abgeleitet werden kann, oder an die Gesundheit eines Gorilla, der möglicherweise von seiner Aktivität und Schlaf-Muster zu lesen ist. Innovative Industrie, Forschung und Bildung sind eingeladen Funktionen dieses Projekt weiter zu entwickeln, hinzufügen und dabei voneinander zu lernen. Schließlich könnte man sogar die Gorillas ihren Status twittern lassen, oder ausgewählte Videofragmente teilen auf Social Media. Interessierte Liebhaber únd Profis auf der ganzen Welt können auf ihre eigene Art mit unseren Gorillas in der Cloud verbunden werden. Eine Person will alles von der Mutter-Kind-Beziehung kennen, ein anderer will Veränderungen in der Hierarchie genau verfolgen. 24/7 persönliche "Infomation Streams auf Desktop, Laptop, iPad oder Smartphone. Jeder kann lernen, zu beobachten! "



Diese Informationsströme sind noch nicht da. Denn nun ist die einzige Display, die man anzeigen kann in der Apenheul. Aber was nicht ist, kann noch kommen. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung, die nicht nur die Forschungsfrage TNO beantworten soll aber vielleicht auch grosse Folgen hat für wie Zoos zukünftig aussehen wirden.



Die Führung geht weiter zu den grossen Räumen des Technischen Dienstes. Dort wird noch einmal bestätigt, dass der Verwaltung einen Zoo umfangreich und komliziert ist!



Wir nehmen Abschied von unseren Führer. Es war ein toller und interessanter Nachmittag im Apenheul, wo einmal nicht das Tier aber die Arbeit hinter den Kulissen zentral war. Ein Kompliment an Apenheul für ihre Offenheit! Zoos im In-und Ausland kann es ein Vorbild sein.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#7 von Frans , 08.08.2014 13:13

Ich finde es Schade direkt nach Hause zu gehen. Die Führung dauerte etwas länger wie vorgesehen und es ist jetzt kurz nach vier. Die Zeit und einige starke Regenfälle sorgen dafür das den meisten Besucher den Park jetzt schnell verlassen. Ein guter Moment also um noch einbisschen rund zu schauen.



Bei den Wollaffen (oben). Ein Rote Titi geniesst ihrem Chicoree (unten).







Den Hanuman languren schutzen sich vor dem Regen.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#8 von Frans , 08.08.2014 13:14

Bei die Gorillas. Jambo, der Leiter der Gruppe, fühlt sich dieser Tagen nicht so wohl. Auf die Website von Apenheul gibt es neues über ihm. "Die meist doch sehr einschüchternde Silberrücken Jambo sieht pathetisch und erbärmlich um sich hin. Letzte Woche hat Jambo seinem Knie verletzt.

Obwohl eine vollständige Genesung zu erwarten ist, lasst der Gorilla-Führer bis dahin deutlich bemerken, dass er verletzt ist. Er stolpert, als ob sein Bein ist gebrochen. Er vernachlässigt auch seine Pflichten als Führer. Er ist mehr mit seiner Wunde als mit dem Wohl der Gruppe beschäftigt. Er ist durch sein kleiner Wund zu einem Haufen Elend reduziert und geht davon aus, dass seine Frauen ihn verwöhnen. Die haben in der Regel so viel Mitgefühl wie Menschenfrauen und achten kaum darauf."

Es möge deutlich sein das dieses Bericht von einer Dame geschrieben ist!

Glücklicherweise geht es schon wieder besser mit Jambo. Obwohl er auch heutemittag noch wenig Interesse hat an was um ihn passiert.





Jambo hat eine Entschuldigung: Junge Gorilla können natürlich auch seehr ermüdend sein!



Berberaffen tummeln sich auf einem großen Segel, das hinten in das Gehege wird ausgesetzt. Es erfordert das höchste ihrer Balancierfähigkeiten!





Mit diesem Blick auf das Katta und Vari Gehege beende ich dieses Bericht über eine tolle und interessante Führung in der Apenheul. Nochmal meinem grosse Dank an der begeisterte Führer!




Frans

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#9 von BEA ( gelöscht ) , 08.08.2014 15:26

Lieber Frans

Vielen Dank für diesen großartigen Blick hinter die Kulissen von Apenheul. Ich bin sehr beeindruckt von den technischen Anlagen. Als Laie hat man nicht unbedingt die Vorstellung welcher Aufwand nötig ist , um einen Zoo wie Apenheul naturnah zu präsentieren.
Deinen kleinen Rundgang nach dem Regenguss habe ich mit Vergnügen gesehen.
Der arme Jambo leidet ja schrecklich.
Was würde denn passieren wenn ein anderes Männchen seine geschwächte Position ausnutzen würde, um in der Hierarchie aufzusteigen?
Wahrscheinlich eine Spontanheilung, oder

Bea

BEA

RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#10 von Violetta , 08.08.2014 16:37

Lieber Frans

Das war ein sehr interessanter Bericht über die umfangreichen technischen Anlagen des Zoos. Solche Dinge = einen Blick hinter die Kulissen - interessieren mich auch immer sehr.
Der Aufwand, diesen Zoo meistens ohne sichtbare Absperrungen zu betrieben, ist ja enorm. Da muss wirklich alles gut durchdacht sein.
Du hast das Ganze sehr verständlich beschrieben, sodass auch ich, als absoluter Technik-Laie, alles in grossen Zügen begriffen habe

Deinen Schlussrundgang mit der Geschichte des armen Gorilla-Chefs ist noch das "High-Light".

Herzlichen Dank
VIOLETTA




VIOLETTA

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#11 von Monika aus Berlin , 08.08.2014 23:34

Lieber Frans,

Technik ist ja nicht unbedingt mein Ding, aber Dein Blick hinter den Kulissen in Alpenheul ist doch sehr interessant.


Monika


 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#12 von UrsulaL , 09.08.2014 14:00

Lieber Frans,

ich fand Deinen Bericht über die technischen Anlagen des Zoos sehr interessant.
Vielen Dank dafür und auch für Deinen kleinen Rundgang.
Die Wollaffen finde ich besonders niedlich

LG

 
UrsulaL
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#13 von Nanni , 09.08.2014 14:13

Lieber Frans,

das sind Führungen, da schlägt das Männerherz höher
Es ist schon erstaunlich, was hinter den Kulissen des Zoos technikmäßig erforderlich ist,
um dem Besucherauge ein fast unsichtbares Band zwischen Mensch und Tier zu präsentieren
Dein Rundgang anschließend war sicher ein Genuss, denn die Fotos sind es
Danke - Nanni


 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#14 von GiselaH , 09.08.2014 20:57

Lieber Frans,

dein Bericht ist wahnsinnig interessant. Ich finde es toll, dass Apenheul solche Führungen anbietet.
Wahrscheinlich können viele Besucher gar nicht ermessen, welcher Auswand im Hintergrund betrieben werden muss.
Es ist spannend, einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können und alles aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Deine Geschichte über den leidenden Jambo ist köstlich und die Fotos sind super.
Der kleine, Kopf über an einem Ast schaukelnde Gorilla ist sehr süß.

 
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RE: Führung im Apenheul: technischen Hintergründe und Green Management, 6.8.2014

#15 von Cleo , 10.08.2014 14:38

Hallo Frans

und herzlichen Dank für den mal etwas
anderen Zoobericht.
Es war sicher sehr interessant mal hinter die Kulissen zu sehen
und man bekommt als Besucher mal einen Einblick was so alles
im verborgenen passiert.


liche Grüße an Dich.


Cleo

 
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