Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen - UPDATE -

#1 von ConnyHH , 11.03.2017 16:25

- Korrektur des Artikels! -

Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen
11.03.2017 15:43 Uhr / Korrektur: 11.03.2017 20:10 Uhr

Zitat

Die Hybridbärin "Tips" soll sich auf die Mitarbeiter zubewegt haben. © NDR Fotograf: Jörg Holzapfel

Im Zoo Osnabrück ist am Sonnabendnachmittag das Bärenweibchen "Tips" aus seinem Gehege ausgebrochen. Mitarbeiter des Zoos erschossen das Tier nach Angaben der Polizei. "Das Tier hat sich in Richtung der Mitarbeiter bewegt, daher musste das Team die Bärin sofort erschießen", sagte der Geschäftsführer des Zoos, Andreas Busemann, NDR.de. Weil eine Betäubungsspritze erst nach 20 Minuten wirkt, habe es keine andere Möglichkeit gegeben, so Zoodirektor Michael Böer. Menschen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Das Gelände des Zoos musste zwischenzeitlich geräumt werden.

Polizei lobt besonnene Reaktionen

Zoobesucher hätten den Ausbruch der Bärin gemeldet, so Busemann. Umgehend seien alle Besucher aufgefordert worden, den Tierpark zu verlassen oder das nächste Tierhaus aufzusuchen. Einige seien in Panik geraten, die meisten jedoch ruhig geblieben - selbst diejenigen, die der Bärin begegneten. Die Polizei lobte das Verhalten der Mitarbeiter des Zoos und auch der Besucher. Alle hätten besonnen und richtig reagiert.

Wie konnte "Tips" aus dem Gehege entkommen?

Zusammen mit der Kriminalpolizei untersuchten die Mitarbeiter, wie es "Tips" gelingen konnte, aus dem Gehege auszubrechen. Zwar gebe es bereits eine Vermutung, diese wolle der Zoo jedoch erst bei einer Pressekonferenz am Dienstag bekannt geben, so Busemann. Das Tier war noch vor Eintreffen der Polizeibeamten getötet worden.

Etwa zehn Minuten auf der Flucht


Polizei und Zoomitarbeiter evakuierten den Zoo. © Manuel Wiemann

Laut Polizei hielt sich die Bärin etwa zehn Minuten außerhalb ihres Geheges auf. Bei dem Tier handele es sich um eine Mischung aus Braunbär und Eisbär, einen sogenannten Hybridbären. Von dieser Spezies gab es zwei Exemplare im Zoo Osnabrück - das Geschwisterpaar "Taps" und eben "Tips". Berichte, wonach "Taps" betäubt werden musste, konnte der Geschäftsführer nicht bestätigen. "Er ist jetzt in den Stallungen", sagte Busemann.



Quelle vom Bericht mit !ACHTUNG! Videobericht:
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersach...ps,baer238.html

Was für ein Drama.... ich kann das nicht glauben



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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#2 von Birgit B , 11.03.2017 16:27

Conny
ich kann es nicht verstehen
Birgit


 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#3 von ConnyHH , 11.03.2017 16:30

- Korrektur des Artikels! -

Keine Menschen verletzt

Bär im Zoo Osnabrück ausgebrochen – Tier erschossen
11.03.2017, 14:46 Uhr / zuletzt aktualisiert vor 1 Stunde

Zitat

Die Polizei evakuierte den Tierpark. Foto: Andrea Pärschke

Im Zoo Osnabrück ist am Samstag Hybridbärin Tips aus ihrem Gehege ausgebrochen. Das Tier musste erschossen werden. Menschen wurden nicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei, die um 14.15 Uhr verständigt wurde, brach der 300 Kilo schwere Bär vermutlich gewaltsam durch den Zaun seines Geheges aus. Wie Zoodirektor Dr. Michael Böer gegenüber unserer Redaktion sagte, war Hybridbärin Tips nach ihrem Ausbruch vom Bärengehege in Richtung Löwengehege und weiter zum Flamingogehege gelaufen. Dort wurden Besucher erstmals auf das entlaufene Tier aufmerksam und verständigten die Zoomitarbeiter am Eingang. 4000 Besucher hielten sich zu diesem Zeitpunkt im Tierpark auf.

Die Mitarbeiter begannen sofort mit der Evakuierung des Geländes und brachten Besucher unter anderem vorübergehend in den Häusern des Parks in Sicherheit.

Betäubung hätte zu lange gedauert

Noch bevor die Polizei am Schölerberg eintraf, erreichte die Beamten die Nachricht, dass der Bär durch einen Zoo-Mitarbeiter erschossen werden konnte. Nach Angaben des Zoodirektors habe man sich zur Sicherheit der Besucher für die Tötung des Tieres entscheiden müssen. Denn hätte man Tips betäubt, wäre die Wirkung erst nach etwa 20 Minuten eingetreten. Die Sicherheit der Menschen im Tierpark habe Vorrang gehabt. Gerade im Frühling nach dem Winterschlaf könnten Bären naturgemäß aggressiver sein, als sonst.

Nach Angaben von Böer habe Tips noch Kontakt zu einer Pflegerin gehabt, die aber bei dem Zusammentreffen mit dem Bären unverletzt blieb.

Als die Polizei eintraf, war noch unklar, wo sich der zweite Bär befand. Nach Angaben der Polizei konnten die Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben: Der zweite Bär, Tips‘ Bruder Taps, war noch im Gehege. Er reagierte auf den Zuruf der Pfleger und wurde in den Stall gebracht. Erst dann wurden die Besucher aus den Gebäuden des Zoos hinaus bis vor den Eingang des Tierparks geleitet.

Besucher dürfen Zoo wieder betreten

Als die Lage im Park geklärt war, durften die Besucher den Zoo wieder betreten, der betroffene Teilbereich des Tierparks blieb aber für den Rest des Tages gesperrt.

Die Polizei lobte das besonnene Vorgehen der Zoomitarbeiter. So sei eine Panik unter den Besuchern verhindert worden.

„Es war nicht so schön“ schildert Zoo-Besucherin Sonja Mattke das Erlebte. Sie hielt sich nahe des Bärengeheges auf, als das Tier ausbrach. Laut ihrer Aussage machte der Zoo zwei Durchsagen: Einmal, dass der Bär ausgebrochen sei. In der zweiten Durchsage wurden die Besucher aufgefordert, den Zoo zu verlassen. Eine andere Besucherin sagte gegenüber unserer Redaktion, sie habe keine Durchsagen gehört. Aber es sei plötzlich sehr viel Zoopersonal zugegen gewesen. Die Mitarbeiter hätten durch ihr Vorgehen dazu beigetragen, dass keine Panik ausbrach.

Großer Verlust für den Zoo

Nach Angaben von Zoodirektor Dr. Michael Böer hätten die Besucher besonnen reagiert, auch als einige von ihnen den Bären außerhalb des Geheges sahen. Das Tier selbst habe begünstigt durch die weiträumige Anlage genug Rückzugsmöglichkeiten gehabt, so dass keine Aggression aufkam.

Laut Böer müssen die Tierpfleger regelmäßige Schießtrainings absolvieren, um in solch einer Situation sofort und sicher handeln zu können. Für die Pfleger sei es jedoch das Schlimmste, was ihnen während ihrer Arbeit passieren könne, wenn sie ein Tier, das ihnen anvertraut war, töten müssten. Für den Zoo sei der Tod von Tips ein großer Verlust.



Quelle vom Bericht mit !ACHTUNG! Videobericht:
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/art...lery&0&2&863181



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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#4 von ConnyHH , 11.03.2017 16:31

Ich habe mich noch nicht mal annähernd von der Todesnachricht von Eisbärchen Fritz erholt und jetzt kommt der nächste Schlag....

Ich bin gerade sprach- und fassungslos.



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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#5 von Birgit B , 11.03.2017 16:35

mir ist so schlecht


 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#6 von Ludmila , 11.03.2017 17:08

Das ist sehr traurig. Zum heulen.

 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#7 von Ursi , 11.03.2017 17:15

einfach nur tragisch und traurig 😥 rip tips.. ❤

ich frage mich immer und immer in solchen momenten wieder hätte man da nicht betäuben können ? muss man immer scharf schiessen ???
Gisela als bärenexpertin, da würde mich deine meinung interessieren.

die woche endet so traurig wie sie begonnen hat 😥😥

auch leide ich mit dem verbleibenden weibchen das seinen "freund" sicherlich vermisst 😥


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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#8 von heidi_z ( Gast ) , 11.03.2017 17:23

Ich kann es nicht glauben.
Ich bin fassungslos und zutiefst erschüttert

heidi_z
zuletzt bearbeitet 12.03.2017 00:51 | Top

RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#9 von ConnyHH , 11.03.2017 17:40

Dieser Artikel wurde leider nicht korrigiert bzw. überarbeitet


Bär in Osnabrücker Zoo ausgebrochen und erschossen
11. März 2017, 17:19 Uhr

Zitat

Die Hybridbären Tips (hell) und Taps im Zoo Osnabrück (Archivbild von 2015). (Foto: dpa)

Das Tier überwand einen Elektrozaun und entkam über ein Nachbargehege. Der Zoo wurde zwischenzeitlich geräumt.

Ein Bär ist am Samstagnachmittag im Osnabrücker Zoo aus seinem Gehege ausgebrochen. Der Tierpark wurde zwischenzeitlich geräumt, ein Mitarbeiter tötete den Bären kurz nach dessen Flucht. Der Vorfall ereignete sich am Samstag um 14.15 Uhr; bei sonnigem Wetter dürfte der Zoo zu diesem Zeitpunkt gut besucht gewesen sein.

"Es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leib und Leben", sagte eine Zoosprecherin. Das Raubtier überwand nach Polizeiangaben zunächst den Elektrozaun zum angrenzenden Fuchsgehege und entkam so in den Park. Polizisten und Zoomitarbeiter suchten am Samstagnachmittag nach der Ausbruchsstelle.

Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, wurden die Besucher von einem Mitarbeiter im Affenhaus in Sicherheit gebracht; nach Eintreffen der Polizei wurde der Tierpark komplett evakuiert. Inzwischen dürfen demnach wieder Besucher auf das Gelände, der Bereich um das Bärengehege bleibt jedoch gesperrt.

Bei dem entkommenen Tier handelt es sich um den Hybridbären Taps, eine Mischung aus Braun- und Eisbär. Gemeinsam mit seiner Schwester Tips war er die Attraktion des Osnabrücker Zoos. Die beiden Mischbären waren das Produkt der gemeinsamen Haltung verschiedener Bärenarten in einem Gehege vor mehr als zehn Jahren. Dass ein Eisbär mit einer Braunbärin Nachkommen zeugt, hätten die Tierpfleger damals nicht für möglich gehalten.

Der Zoo nutzte die Bären, um bei Führungen und in einer Ausstellung auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Denn auch in arktisnahen Regionen, etwa in Kanada, wurden 2006 und 2010 Bären geschossen, die sich per DNA-Nachweis als Mischlinge entpuppten. Ihr Auftauchen hat vermutlich damit zu tun, dass sich die Lebensräume aufgrund der Erderwärmung zunehmend überschneiden.



Quelle vom Bericht:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/nied...ossen-1.3415454



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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#10 von ConnyHH , 11.03.2017 18:13

@GiselaH
Habe unsere Postings gelöscht, da es hätte zu Verwirrungen führen können



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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#11 von water , 11.03.2017 18:20

Zitat
durch eine Lücke im Gehege



da fällt mir nur folgendes ein


Hääää?

 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#12 von water , 11.03.2017 18:21

Und, schade und traurig für den Bären.

 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#13 von GiselaH , 11.03.2017 18:22

Ich weiß eine ganze Menge über Bären aber ein Experte bin ich ganz bestimmt nicht.
Aus der Ferne läßt sich sowieso nicht beurteilen, was da vorgefallen ist.
Aber ich schreibe trotzdem mal meine Meinung zu der Situation.

Erst einmal muss es einen Grund gegeben haben, dass Taps aus dem Gehege ausgebrochen ist.
Normalerweise sind die Elektrozäune eine sichere Sache. Die Bären lernen schnell, dass so ein Zaun ordentlich weh tut und halten sich von ihm fern.
Es muss einen Grund gegeben haben, dass Taps diesen Zaun durchbrochen hat. Oder aber beide Bären haben miteinander gespielt und mit ihrem gut befellten Hinterteil den Zaun zerstört.
Aber eigentlich glaube ich das weniger, denn es würde noch lange nicht bedeuten, dass der Bär sein vertrautes Gehege verläßt. Außerdem wäre das bestimmt irgend jemandem aufgefallen und er hätte die Pfleger informiert.
Vielleicht läßt sich ja noch klären, warum es zu dieser Situation gekommen ist. Aber letztendlich bringt das den Bären nicht zurück.

Ich glaube, die Zoomitarbeiter hatten gar keine andere Möglichkeit, als auf den Bären zu schießen.
Für den Fall, dass ein Tier ausbricht, von dem Gefahr für Menschen ausgeht, gibt es exakte Notfallpläne und nach denen muss gehandelt werden.
Im Zoo waren Menschen und deren Sicherheit hat oberste Prioriät. IEs konnte doch niemand genau wissen, ob alle Besucher in Sicherheit gebracht werden konnten.
Es genügt ja, dass jemand auf dem WC gewesen ist und nichts mitbekommen hat.

In so einer Situation eine Narkose zu setzen, ist eine heikle Sache. Sie muss sehr genau berechnet werden, denn sonst kann sie für den Bären sogar tödlich sein.
Taps saß sehr wahrscheinlich voller Adrenalin. Er war nicht mehr in seiner vertrauten Umgebung und ich denke mal, die Unruhe im Zoo hat auch ihr Übriges getan.
Sollte ihn irgendetwas so in Panik versetzt haben, dass er ausgebrochen ist, kommt das noch obendrauf.
Dann wirkt die Narkose nicht wie gewünscht und abgesehen davon dauert es eine ganze Weile, bis sie wirkt. In dieser Zeit läuft ein noch mehr panisch gewordenes Tier frei im Zoo herum.
Wer soll dafür die Verantwortung übernehmen???

Ich finde es total schrecklich, dass Taps erschossen worden ist. Aber vermutlich war es die richtige Entscheidung .

 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#14 von GiselaH , 11.03.2017 18:24

Zitat
durch eine Lücke im Gehege


Ich denke mal, da hat jemand etwas falsch verstanden oder falsch interpretiert.

 
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RE: Zoo Osnabrück: Ausgebrochene Bärin erschossen

#15 von ConnyHH , 11.03.2017 18:28

@GiselaH

Zitat
durch eine Lücke im Gehege



Ich denke auch, dass da etwas falsch verstanden wurde. Darüber hinaus hat man ja auch von dem Weibchen gesprochen (in meinem ersten eingestellten Artikel). Ich habe dort erstmal alles abgeändert.

Die Nachricht musste schnell getippt und rausgeschickt werden.

Ich denke, morgen sind wir schlauer....



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