RE: Mann im Berner Bärenpark angefallen

#106 von Gelöschtes Mitglied , 02.12.2009 17:26

Bärenpark-Drama: «Niemand trägt die Schuld»

Zitat
Auch geistig Behinderte sollen so selbstbestimmt wie möglich leben, findet Vinzenz Miescher. Er leitet die Stiftung Bernaville, in der das Opfer des Bärenpark-Unfalls wohnt und arbeitet. W.R.* war immer selbstständig unterwegs.

Das finde ich wichtig :!:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/14747967

auch bin ich froh das die morddrohungen wohl aus dem märchenland kommen.

mann und bär gehts es den umständen entsprechend gut. :top:

Zitat
Ich verstehe alle Reaktionen – ich hatte aber Mühe damit, wie einige sie geäussert haben.


die mühe hatte teilweise auch.

:winkewinke: martina

Zitat
Sind wir doch einfach glücklich, dass Mensch und Bär überlebt haben, beide bald wieder wohlauf sind, und lernen wir daraus, dass man nicht über Dinge urteilen soll, über die man nicht die erforderlichen Kenntnisse hat.

aus dem Leserbrief
http://www.derbund.ch/bern/Leserbrief-D ... y/23035430
da steht auch warum sie DIESE munition verwendet haben.

ich bin auch über dieses ende glücklich und heilfroh.


RE: Mann im Berner Bärenpark angefallen

#107 von GiselaH , 02.12.2009 20:09

Danke Martina,

Deinen letzten Satz kann ich nur unterstreichen. Mir geht es genauso.-P .

GiselaH

 
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RE: Mann im Berner Bärenpark angefallen

#108 von ConnyHH , 06.12.2009 20:26

puhhhh.... wie ich sehe und lese geht es mit Bär und Mann stetig bergauf !

Das macht mich sehr glücklich :!: :top:

Liebe Grüsse

Conny :winkewinke:



Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

 
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RE: Mann im Berner Bärenpark angefallen

#109 von Nordlandfan38 , 09.12.2009 23:58

Ein interessantes längeres Interview mit dem Direktor des Tierparks in Bern über die Versorgung von *Finn* nach dem Zwischenfall:

«Finn wird mühsam – zum Glück!»
Von Mirjam Messerli. Aktualisiert am 27.11.2009
Wie untersuchen und behandeln die Tierärzte Finn? Bernd Schildger, selber lange Zootierarzt, erzählt vom 250 Kilo schweren Patienten: Fieber misst man bei einem Bären an der Nase. Und Finn wird langsam ein mühsamer Patient.

Steckt der Schuss bei Finn irgendwo, wo er keinen grossen Schaden angerichtet hat?
Es klingt makaber, aber es war wohl genau die richtige Munition, die verwendet worden ist. Sie durchdringt den Körper nicht. Wäre die Kugel an dieser Stelle durchgedrungen und hätte Lunge, grosse Gefässe oder das Herz verletzt, wäre Finn tot..."

Zum ganzen Bericht mit vielen Fragen vom Reporter:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/.../story/22101840

Gruß,
Nordlandfan


 
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Registriert am: 27.05.2009


   

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