RE: Miezehumpfs Osterblatt 2

#1 von babs , 21.04.2011 18:09

2. Tag[/size]




[mittig]Frühlingsgrün

Der Mai bringt mit viel Sonne
zum Leuchten das frische Grün
als Kontrast zu der Buntheit der
Blumen, die jetzt überall blüh`n.

Am schönsten sind die Farben
im Morgen- oder im Abendlicht,
wenn der Schein unserer Sonne,
sich in den neuen Blättern bricht.

Im Frühling strotzt unsere Natur
von geballter Energie und Kraft –
jede Knospe ist ein Wunderwerk!
Wie die Natur das nur so schafft!

Dazu das belebende helle Grün,
das die Blätter und Gräser zeigen,
auch die Nadelbäume, umrahmt
vom blühenden Frühlingsreigen.
Siglinde Seiler[/mittig]


Ostern und seine Bedeutung für die Menschen

Ostern ist neben Pfingsten das älteste und es ist das höchste Fest der Christenheit. Seine Wurzeln liegen im jüdischen Passah (Pessach)-Fest. Das deutsche Wort Ostern leitet sich vom indogermanischen Wort für Morgenröte ab. Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten.

Bis zum 3. Jahrhundert feierte man Ostern als einen Festtag, im 3. Jahrhundert wurde dann die Woche vorher, die Karwoche, als Vorbereitungszeit zur Fastenzeit; im 4. Jahrhundert wurden die drei heiligen Tage von Gründonnerstag Abend bis Ostersonntag Morgen als Höhepunkt des Kirchenjahres eingeführt.

Traditionell wird in orthodoxen und katholischen Kirchen, zunehmend auch in protestantischen, die Osternacht gefeiert. Die Liturgie der Osternachtfeier besteht traditionell aus vier Teilen: ( und das gibts morgen)


[mittig]Osterbräuche[/mittig]

Die Eierweihe

Im 4. Jhd. ist die erste „Eierweihe“ nachzuweisen.
Sie hat wohl den gleichen Ursprung wie die Weihe der anderen Speisen zum Osterfest: Das so lange verbotene soll als geweihte Speise genossen werden. Früher wurden vor allem die Antlasseier (welche am Gründonnerstag gelegt wurden)zur Weihe getragen.

Die geweihten Eier galten als Schutz gegen das Heben von Lasten, wurden in den Äckern vergraben um das Wachstum zu fördern und die Ernte vor Unwetter zu bewahren.

Um Fruchtbarkeit für das nächste Jahr zu erlangen wurden diese Eier in die erste gebundene Erntegarbe gelegt.

Die Schalen dieser Eier wurden mit der Asche des Osterfeuers auf die Äcker gestreut um den Ertrag zu steigern.

Die Schalen der Ostereier dürfen auch Heutzutage nicht blindlings weggeworfen werden; gewöhnlich legt man sie auf die Fensterbrüstung oder streut sie um das Haus, um dadurch Ameisen und anderes Ungeziefer fernzuhalten.


[mittig]Tischdeko basteln[/mittig]

Lege das Quadrat so vor dich, dass eine Ecke zu dir zeigt.


Jetzt falte die untere Ecke zur oberen.


Falte dann die rechte Ecke zur linken.


Falte es wieder zurück.


Falte nun den linken unteren Rand zur Mittellinie, aber nicht ganz (lasse einen Spalt von 1 -1,5 cm).


Falte dann den unteren Rand ungefähr bis zur Mitte hoch.


Drehe die Faltarbeit um und falte den linken unteren Rand wieder fast bis zur Mittellinie (lasse wieder einen Spalt von 1 - 1,5 cm).


Wiederhole das Ganze auf der anderen Seite.
(Es macht nichts, wenn das Papier dabei etwas faltig wird.)


Falte dann die obere Spitze nach unten.


Drehe die Faltarbeit dann noch einmal um.


Jetzt kannst du dem Osterbecher ein Gesicht aufmalen oder auch aufkleben.


Fertig ist der Eierbecher für Ostern.


[size=150]Viel Spaß


Nun kommt gut durch den Tag
LG Frauchen Miezehumpf

 
babs
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