RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#31 von Spirit Bear ( gelöscht ) , 25.06.2011 08:12

Zitat
KaterKolja: 'So, Knut ist tot, da gibt es nichts mehr zu schauen und alles andere was hier geschrieben ist, hat sich zu einer destruktiven Ansammlung von Nörgeleien ohne Hand und Fuß entwickelt.
Nörgeleien ohne eine Alternative aufzuzeigen sind und bleiben Nörgeleien und sind eher kindisch.'


Wie wäre diese Alternative:

Wenn die Eisbären tagsüber in ihre Höhlen dürften, hatten sie ab sofort Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Sie hätten einen 'privaten' Bereich und einen schattigen Bereich.

Das ließe sich umgehend einrichten. Dazu braucht es kein 'Superkonzept', in dem nicht ein einziges Wort über die Verbesserungen der Haltungsbedingungen steht.

Spirit Bear

RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#32 von Viktor , 25.06.2011 08:56

Spirit Bear hat recht, und auch Kater Coljas Hinweise auf Konsequenzen umfangreicher Baumaßnahmen sind ernstzunehmen.

Dabei wären, wie Spirit Bear schreibt, Verbesserungen bereits mit geringfügigen Maßnahmen zu erreichen. Warum passiert das nicht?

Dr. Blaszkiewitz hatte kurz nach Knuts Tod in die Fernsehkameras zu Protokoll gegeben, dass man auf die Eisbärenanlage Sand und schattenspendendes Grün aufbringen werde. Warum passiert das nicht?

DAS ist es, was einen so frustriert: auch minimale Verbesserungen, die weder viel Geld noch umfangreiche Baumaßnahmen erfordern, und die eigentlich der Philosophie des Zoodirektors auch nicht entgegenstehen dürften, nicht mal diese werden realisiert.

Vielleicht erleben wir aber doch noch, dass der Zoo-Chef sich an seine Versprechungen erinnert und endlich etwas passiert.

:winkewinke: Viktor


"Jeder Tag soll und muss seinen Sinn haben, und erhalten soll er ihn nicht vom Zufall, sondern von mir." (Rainer Maria Rilke)

 
Viktor
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#33 von Gelöschtes Mitglied , 25.06.2011 09:20

Viktor

ich finde auch, Herr B. sollte sich an dieses Gespräch erinnern.
Es macht sicher nicht viel Mühe und kostet auch
keine Millionen, wenn die Drei einbischen Sand oder
Mulch bekämen,auch um einen Baum oder Strauch zu
pflanzen,oder ein bischen Beschäftigungsmaterial.
Es müssen nicht gleich riesige Veränderungen sein.
:winkewinke:


RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#34 von Spirit Bear ( gelöscht ) , 25.06.2011 09:47

Zitat
Dr. Blaszkiewitz hatte kurz nach Knuts Tod in die Fernsehkameras zu Protokoll gegeben, dass man auf die Eisbärenanlage Sand und schattenspendendes Grün aufbringen werde. Warum passiert das nicht?



Verzeihung, aber es gibt nur eine Erklärung: Leere Versprechnungen. Die Hand aufhalten und Millionenbeträge forden, ohne Eigenleistung zu erbringen? Wozu das 'Superprojekt' und die 'Superpräsentation' ? So etwas nennt man: "Sand-in-die- Augen- streuen" .

Außerdem: wie soll das gehen? Bäume und Sträucher wachsen langsam! Wer im Tierpark alten Baumbestend vernichtet, kann mir nicht weismachen, er hätte Interesse an Neuanpflanzungen.

Unter den Beitrags-Symbolen fehlt leider das Symbol für den guten, alten Sandmann.

:irritiert:

Spirit Bear

RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#35 von water , 25.06.2011 10:36

Auch die Tropenbärenanlage wird nun erneuert. Hier fragt keiner, was macht ihr wenn diese Bären ausgelagert werden. Das Auslagern von Tieren wird immer nötig sein, um Verbesserung an den Gehegen zu bekommen.
Wie die Tiere dann "ausgelagert" werden, wird der Zoo im Interesse der Tiere wohl schonend machen.Oder?
Ich hoffe doch, dass man aus Fehlern lernt siehe Eisbärin Lisa.
Vielleicht gibt es Überlegungen im Zoo wie mit den Bären im Falle des Umbaus umgegangen wird. Da die Tropenanlage in diesem Jahr stattfindet, wird es schon einen Plan geben. Also bei Interesse eher bei der Zooverwaltung, als hier nachfragen.

Der Hinweis auf die junge Bärin, die nach Berlin zu Knut sollte, kam hier zuerst von Doris, um es korrekt darzustellen. Dies war in Berlin schon vorher im Umlauf.

Übrigens auch Ulli J. hat von einer tollen Wasseraufbereitung in Frankreich (glaube ich) schon vor zwei Jahren hier erzählt.

 
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#36 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 10:38

Spirit Bear

... ich bin sicher, dass Dr. B auf den Felsen keinen Baum pflanzen wollte, er hat sicher an einen Kletterbaum für die Bären gedacht. :positiv:

Außerdem kann er das doch noch immer vorhaben, es sind ja erst 3 Monate vergangen, da warten wir noch ein wenig

... und geldgierig ist Dr. B sicher nicht, dann hätte er nicht so viele Angebote in der Schublade verschwinden lassen.


und als Sandmann ist dies doch nett: :zzz:


Uli :winkewinke:

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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#37 von water , 25.06.2011 10:40

Nein, die junge Eisbärin soll während der Umbauphase der Eisbärenanlage im Tierpark zu Troll und Aika und wird dort im Wechsel ausgestellt werden. Nicht ganz leicht auch für diese Eisbären, zumal der Umbau nur für die Zuschauer positiv sich auswirkt.

 
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#38 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 11:50

Bedarf es nach den Todesfällen, die in den vergangenen Monaten zu beklagen waren, wirklich noch weiterer ultimativer Beweise dafür, dass sich im Zoo an den Haltungsbedingungen dringend etwas ändern muss? Den Tod so vieler wertvoller Tiere in einem Nebensatz wegzuwischen oder vollmundig zu erkläen, gestorben werde in Zoos immer, entlastet nicht von der Pflicht die dringlichsten Versäumnisse jetzt abzuarbeiten.Wenn Wissenschaftlichkeit bewiesen werden soll, dann ist es höchste Zeit, auf den Stand des Wissens vor 100 Jahren aufzuholen.

Die Ursache für den Tod von Knut, Shaina Pali und Ko Raya kann nicht in den Untersuchungen eines externen Labors gefunden werden, sie ist im Zoo. Wer wissbegierig ist und nachlesen möchte, warum ich der Infektionstherorie die die "Schuld" am Tod von Tieren und Menschen auf feindliche "Erreger" abschiebt, nicht so viel Wert beimesse, kann hier http://www.mnwelldir.org/docs/terrain/l ... dicine.htm und hier http://www.whale.to/a/virus.html nachlesen.

Der berühmteste Satz von Louis Pasteur, in dem er seiner Infektionstheorie zurückgenommen haben soll, lautet: "Das Terrain ist alles die Mikrobe ist nichts".Das heisst "übersetzt": der Zustand des Körpers entscheidet über Gesundheit oder Krankheit und nicht der Mikroorganismus. Die Grundlagen von Leben gründen sich auf sauberer Luft, sauberem Wasser, ausreichend artgemässem Futter, Ausübung der arteigenen Charakteristika und Selbstbestimmung. Ist eine dieser Säulen schwach, müssen die anderen gestärkt werden. Der Austausch funktioniert aber nur innerhalb einer gewissen Bandbreite. Totes, mit verrottendem organischem Material gesättigtes Wasser kann nicht durch noch so grosse Futterportionen ausgeglichen wrden. Wenn alle Säulen des Lebens geschwächt werden, fällt das Leben in sich zusammen und das Tier ( oder auch der Mensch ) erkrankt und stirbt.

Der Zustand eines Körpers ( von Tier oder Mensch ) wird durch die Umweltbedingungen, durch Zugang zu sauberem Trinkwasser, sauberer Atemluft, sauberem, frischem, reichlichen Essen und positivem Stress beeinflusst. Der grösste Stressor für Zootere ist die Tatsache, dass sie eingesperrt sind. Das ist durch Studien hundertfach belegt. Dieser Stressor wirkt in jedem Moment ihres Lebens im Zoo auf die Tiere ein. Und nach dem Säulenmodell, das ich oben beschrieben habe, müssen die anderen Haltungsbedingungen im Zoo diesen Stressor möglichst ausgleichen. Wenn aber stattdessen erhöhte Verunreinigung der Luft durch die Lage des Zoo mitten in der Stadt, Lärm, schmutziges Wasser und knappe, mit Füllstoffen angereichertes, Futter hinzukommen, dann kippt das "Gebäude" und ein Tier erkrankt oder stirbt. Wie wir leider zu oft mitansehen mussten.

Die Möglichkeiten die Lebensbedingungen der Tiere im Zoo zu stabilisieren und zu verbessern, sind vielfältig. Das geht von der Durchsicht der Futterpläne und Anreicherung der Rationen durch frische, artgemässe Futterarten, über die Wasserbehandlung durch einfach zu installierende, sehr preiswerte Komponenten, über Beschäftigungsmaterialien bis hin zur Zulassung zu etwas Selbstbestimmung durch das Öffnen der Tore zu den Nachtställen oder zu ungenutzten Nebenanlagen.

Wie Spirit Bear und Viktor schon geschrieben haben, sind viele der Veränderungen bei den Eisbärinnen ganz kurzfristig zu erledigen. Für den Bau des Vogelhauses sind grosse Baumaschinen im Einsatz. Die Mehrkosten, um ein paar Baumstämme auf die Anlage zu schaffen und sie damit zu gliedern, dürften gering sein. So haben die Bärinnen erste Beschäftigungsmöglichkeiten und ein paar "Felltrockner" mehr. Viktoria zeigt auf diesen Fotos wie sie ihren Schubberbaum geniesst







Einen Hochdruckreiniger aus einem anderen Revier auszuleihen oder für das Bärenteam zu beschaffen, ist auch im Handumdrehen getan. So kann das leere Becken nach der vollständigen Leerung gründlich abgestrahlt, geschrubbt und vollständig entleert werden bevor frisches Wasser eingefüllt wird. Eine Lore für den Restschlamm wusste Herr Dörflein auch immer bereit zu stellen. Die kann also beim Gehege platziert werden. Herr Plocher, das ist der mit der Wasserbehandlung, kann sicher mit wertvollen Tipps assisitieren, welche organischen Reinigungsmittel verwendet werden können, die den Tieren nicht schaden. Die Wasserleitung kann durch den Felsen verlängert werden und an geeigneter Stelle eine Rinne bis zum Wasserbecken eingearbeitet werden. Das Wasser kann dann über Tag mit einer bestimmten Durchflussgeschwindigkeit ins Becken laufen. Die Bärinnen haben Trinkwasser und gleichzeitig wird das verdunstende Wasser im Becken aufgefüllt.


Rechts neben Irka und Lloyd, dem Charmeur, sieht man das herunterfliessende Wasser



Hier sieht man, wie Viktoria aus dem Wasserlauf, der über die Felswand herablaufend gespeist wird, trinkt. Praktischerweise kühlt sie sich auch gleich die Tatzen. So eine Rinne könnte man im Zoo von der Wand zum Innenhof bis zum Wasserbecken in den Felsen fräsen oder .Man kann sich im leeren Gehege einfach an den Platz stellen, an der eine Wasserleitung aus dem Innenhof herauskommen könnte und aus einem Schlauch Wasser laufen lassen. Damit sieht man, wo eine Rinne am besten eingearbeitet werden könnte. Und von dem Design der Rinne in Bremerhaven kann man auch etwas mitnehmen:
Die Bären müssen sich, wenn die Rinne schmal bzw. rechts und links Felsbrocken liegen, längs in die Rinne stellen, um an das Wasser heranzukommen. Das braucht man in Berlin ja nicht nachzumachen. Und wenn der Felsen sich nicht fräsen lässt, dann kann man Kunstfelsen aufmodellieren. Der Felsaufbau der Wände besteht in Bremerhaven aus einer Kunststeinmasse, die an Ort und Stelle von einer französischen Firma modelliert wurde

Barbara

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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#39 von Erika-Friesenknuts † , 25.06.2011 12:54

Als ich heute hier die Beiträge gelesen habe, findet man doch noch Hoffnung, teilweise für die Tiere wird sich was ändern, zum Positiven!!!
Aber an der Umsetzung stört mich einfach Gespräche, Gespräche, Vorschläge, Vorschläge.

Die Zeit geht verloren, leer ins Land für die Tiere läuft die Zeit davon!!
Man braucht doch nicht Wochen, Monate,für Sand, Sauberes Wasser, Bäume.Waren im Eisbärengehege früher Bäume im Zoo?Ohne die tiere zu trennen gibt es auch Nachtarbeit
aber dann käme die Gegenmeinung zu laut für die Tiere was nun??

ConnyHH, Walli, GiselaH, Barbara
ihr sprecht aus dem Herzen,die Hoffnung für die Tiere darf man nicht aufgeben!!!!

Erika u. die Friesenknuts :knuti:


 
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#40 von water , 25.06.2011 13:36

Hallo Erika, sobald ich es schaffe, stelle ich ein altes Foto der Anlage ein. Es gab auch damals nur den nackten Stein. Sie sieht genauso aus wie damals, nur wahrscheinlich heute mit mehr Mäusenund Ratten in den Steinhöhlen.

Und damals bis zu acht Eisbären darauf.

 
water
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#41 von Erika-Friesenknuts † , 25.06.2011 14:06

Hallo Water,

Das wäre nett, denn man kann sich dann ein besseres Bild machen von der Anlage und dem Zoo.
Acht Eisbären auf deser Anlage :seufz: Das ist ja furchtbar!! Mit Mäusen und Ratten in den Steinhöhlen sie übertragen auch Krankheiten :?:
was würden Die drei Eisbärendamen sich freuen wenn die Wünsche die wir für sie haben in Erfüllung gehen würden :positiv:
Ich war im Berliner Zoo bei Knut die Unterbringung kam mir kleiner vor als im Fernsehen bei Panda Gorilla u.Co
ich dachte bei Knut schon der Wasserfall wäre groß aber das sieht anders aus im TV.


 
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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#42 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 16:19

Jetzt ist der arme *Kater Colja* vertrieben worden!
Haben Sie denn daran gedacht, wie schnell er sich als *Auswärtiger* in den Tierpark verirren könnte?
:autsch: An die möglichen Konsequenzen mag ich garnicht denken!
Bei meinem Besuch in München/Hellabrunn erzählten mir die Tierpfleger, daß die Eisbären selber wählen, ob sie in das Innen - oder Außengehege gehen, sie bleiben auch in der Nacht freiwillig draußen, nur bei den nötigen,anfallenden Arbeiten werden Teile abgesperrt.
Ich habe beobachtet, daß Giovanna und Yoghi an einem Tag soviel Fleisch erhalten, wie die drei Mädels in Berlin in einer Woche!!!
Ja, die dortige Eisbärenhaltung ist vorbildlich und der Münchner Tierpark verfügt nicht über ein so dickes finanzielles Polster wie der Berliner Zoo!
Hätte Dr.Sandmann ;-) nicht das - heutzutage übliche Marketing - um Knut abgewürgt, könnte der Zoo noch mindestens 100 Mio mehr auf dem Konto verbuchen! Das hätte Knut nicht geschadet und dem Zoo nur Vorteile eingebracht.

Bei der Zooverwaltung nachfragen?
Meine bessere Hälfte und ich haben insgesamt 4 Briefe und 5 e-mails geschrieben, alle freundlich, höflich abgefasst, leider haben wir nie eine Antwort erhalten. Wozu gibt es einen Aufsichtsrat? Mit honorigen Herren aus der Berliner Gesellschaft!
Ja,man könnte verzweifeln, wo mit wenigen Mitteln soviel zu erreichen wäre! :wall:

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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#43 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 17:24

Hallo Frau Bearnini ;-)

Briefe an den Aufsichtsrat zu schreiben, das können Sie sich auch sparen, der ist ebenso unhöflich wie unser Freund
und antwortet auch nicht

Uli

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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#44 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 18:09

Zitat von Bearnini
Wozu gibt es einen Aufsichtsrat? Mit honorigen Herren aus der Berliner Gesellschaft!


Diese "honorigen Herren aus der Berliner Gesellschaft", wie Sie sie nennen Bearnini, sind sich nicht zu schade aus dem Zoo 12 912 Euro an Sitzungsgeldern nach Hause zu tragen. Dr. Hatje gab immerhin einen Teil davon als Spende zurück, was ich mir von all' diesen Herren in voller Höhe wünschen würde. Die Mitgliedschaft in einem Organ einer gemeinnützigen Einrichtung ist meinem Verständnis nach ein Ehrenamt. Das gutsituierte Menschen ausüben, weil sie ihre Verbindungen dafür einsetzen wollen, um Positives zu bewirken Für die Einrichtung In der Zoologischen Garten Berlin AG sind die Hilfsbedürftigen die Tiere.

Barbara

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RE: Knut: Der Multimillionen-Bär

#45 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 25.06.2011 18:26

Da wollen wir mal die *Zooangestellten im AR* ausklammern, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß deren Gehälter üppig ausfallen. Ich bin sozial eingestellt, jedoch ist es mir unverständlich, daß etablierte, finanziell gutgestellte Herren für die Teilnahme auch noch entlohnt werden! Spenden sollte zusätzlich für jeden Aufsichtsrat eine moralische Verpflichtung sein!
Da könnte man viel Fleisch für die großen Raubtiere einkaufen!
Kein Wunder, daß die Rationen kleiner werden müssen... :seufz:
Jetzt werde ich mal googeln, who is who...
:irritiert:

Raphael und Marie B.

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Bericht von Natty zum "Tag der offenen Tür" im IZW am 10.07.
So viele Millionen war Eisbär Knut wert...

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