Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#1 von Frans , 16.05.2017 20:29

Ich machte einige Wochen eine wunderbare Reise in Uganda. Ich weiss nicht ob ich es schon erzählte, aber es gab neben die (nette) Reiseleiterin und Fahrer nur zwei andere Teilnehmer neben mir. Also eine schön kleine Truppe. Kein Musik im Wagen, keine unendliche Plaud- und Prahlereien über das Leben zuhause; wir konzentrierten uns auf Uganda. Mir gefällte das sehr gut.

Eine schöne und abenteuerliche Rundreise war es, von die Ugandesische Hauptstadt Kampala nach der Ursprung von der Nil, dann nach das Norden zum Karamajong, ein nomadisches Volk. Wegen Klimawandel sind diese Menschen gezwungen ihre Lebensstil komplett zu ändern. Es ist zu trocken geworden um mit Tiere über das Flachland zu wandern. Jetzt versuchen sie sich die Landwirtschaft eigen zu machen. Das kostet viel Muhe und Arbeit - und geht natürlich auch gegen alte Traditionen ein. Aber sie versuchen es so gut wie es geht. Wir verfolgten unsere Reise nach ein grosses, abgelegenes Nationalpark entlang die Süd-Sudanesische Grenze.

Wir sahen ganz viele Tiere. Die Reiseleiterin wunderte sich über unserem Glück, aber ich konnte sie versichern dass das nur einmal immer mit die Dummen war. Selbstverständlich habe ich nur für michselbst gesprochen.

Nach einige Tagen ging es weiter nach den Westen und Süden entlang die Grenze von Kongo nach mehrere Nationalparken, das eine noch schöner als das andere.

Wir verbrachten eine ganze Tag im Urwald bei eine Schimpansengruppe, glücklicherweise gut gelaunt: Gerade waren die Feigen im Wald reif und sie schmeckten herrlich! Das war eine besondere Erlebnis ins Mitte von so eine Gruppe wilde Tiere von sie erlaubt zu worden.
Diese Erlebnis war ziemlich heftig, weil die Schimpansen bewegen sich durch das Urwald und als Mensch muss man mitbewegen. Die Schimpansen sind aber viel schneller als Menschen; das war also nicht ohne.

Im Süden von Uganda besuchten wir die Gorilla. Wir fanden sie über eine Bergrücke in ein tiefes Tal und mussten 700 Meter absteigen um in ihre nähe zu kommen. Das Pfad - über weglosen Gelände durchs tropisches Regenwald - musste mit Manchetes ausgehackt worden. Glatt, Steil, Rutschig, Warm, Feuchtig, Insektenreich, waren so einige Stichworte. Im Vergleich damit waren unsere Wanderungen mit den Schimpansen wie eine Strandwanderung. Aber die Erlebnis bei die übrigens freundlichen Gorillas war - ebenso wie bei den Schimpansen - einzigmalig. Das wieder hochsteigen aus das Tal übrigens auch.

Danach ging's wieder nach dem Osten und aussendlich zurück nach Entebbe von wo ich Donnerstag Nacht mit KLM nach Hause trüdelte. Eine schöne und besondere Reise; ich bin froh das ich die Chance hätte das zu erleben.

Von meine Bilder sollt ihr euch wirklich nicht allzuviel vorstellen; die meiste sind nur quasi gelungen. Vor allem die Tiere in die Ferne und ins dunkle Urwald waren eine Herausforderung für meine alte Kamera. Auch das fotografieren von eine fahrende Auto oder ein sich wackelig über das Wasseroberflach bewegende Boot hilft nicht sehr bei das bekommen von gute Bilder.

Dennnoch möchte ich einiges zeigen, für wer das vielleicht sehen woll.

Das erste Kapittel zeigt Tiere im Wald und Savanne in die Nationalparken Ugandas und entlang der Fluss Nil. Das zweite Kapittel zeigt unserem Besuch an die Schimpansen und das dritte unserem Besuch an die Gorilla.
Ich sehe mal ab davon bei jedes Bild zu schreiben wo es genau war und um welche Tierart oder Unterart es geht. Bei den Vögel weiss ich es ehrlich gesagt selbst auch nicht mehr so genau.

Ihr wird dennoch einen kleinen Eindrück bekommen wie es in das wenige was in Uganda von die Natur noch übrig ist, aussieht.

 
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#2 von Frans , 16.05.2017 20:29



















































































 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#3 von Frans , 16.05.2017 20:48





































































 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#4 von Frans , 16.05.2017 20:58

































 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#5 von Frans , 16.05.2017 21:06

Bei die Schimpansen.





























 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#6 von Frans , 16.05.2017 21:15

Bei die Gorilla.









































 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#7 von Raupe , 16.05.2017 23:23

Lieber Frans,
das sind wieder beeindruckende Fotos. Viele der Tiere haben Dir direkt in die Linse geguckt. Die Landschaft ist auch wunderschön. Danke, daß Du schon so schnell Deine Eindrücke mit uns teilst!


 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#8 von Marina , 17.05.2017 17:59

Lieber Frans,

weißt Du, was mir als erstes in den Sinn gekommen ist: Prof. Grzimek wäre stolz auf Dich. Tiere in ihrer natürlichen Umgebung so zu fotografieren, als hätten sie für Dich Modell gestanden, ist unglaublich. Die Fotos von den Gorillas haben mir Gänsehaut verursacht, so beeindruckend sind sie für mich.
So detailgetreu, so nah und so natürlich, dass mir die Worte fehlen.

Ich kann gar nicht sagen, welche mir am meisten gefallen. Bei den Vögeln sieht man jede Feder, bei den kleinen Elefanten spürt man die Lebensfreude, aber die Bilder der Affen haben mich am meisten beeindruckt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Leben für die Menschen in Uganda sehr schwer ist. Es ist sicher nicht nur der Kampf um Nahrung, sondern auch die politisch unruhige Lage in der Region. Ich hoffe, Ihr habt davon nicht so viel gespürt.

Eine Reise mit so einer kleinen Gruppe, die genau das gleiche Ziel haben, nämlich Tiere zu sehen in ihrer natürlichen Umgebung und nicht die Reise machen, damit sie hinterher im Freundeskreis prahlen können, muss einfach ein einmaliges Erlebnis sein.
Danke, dass ich ein ganz kleines Stück von diesem Erlebnis abhaben durfte.


Der große Reichtum unseres Lebens sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen !

 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#9 von SpreewaldMarion , 17.05.2017 18:03

Was soll ich zu den Bildern sagen.... W A H N S I N N .
Das du das erleben konntest, was die meisten nur aus den Zoos kennen, einfach nur schön.


Marion

 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#10 von water , 17.05.2017 18:40

Lieber Frans, ich habe mir deine Fotos angesehen und ich werde sie bestimmt noch öfter anschauen, um dann noch mehr Details zu sehen.
Atemberaubend. Und wirklich soviele Tiere. Viele von ihnen kenne ich aus dem Zoo, aber diese in freier Wildbahn zu sehen und zu erleben, welch großartige Sache.

Selbst die Schmetterlinge beindrucken mich.
Natürlich habe ich auch die Marabus gesehen. Hast du einige von ihnen im Flug gesehen? Dies muß beeindruckend sein.

Danke, das du so schnell deine Erlebnisse mit uns teilst.

Toll


 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#11 von water , 17.05.2017 18:41

Noch mehr Fragen. Hast du die Fotos aus einem Auto gemacht oder konntet ihr aussteigen, um dann mit einem Tele sie heranzuziehen. Die Gorillafotos sehen so dicht aus.


 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#12 von HeidiHH , 17.05.2017 19:05

Lieber @Frans Wow, ich bin schwer beeindruckt, von Deinen Super-Fotos, von der Artenvielfalt und der tollen Landschaft. Sogar Eidechsen hast Du gesehen, Vogelbabys usw, usw. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie ich Deine Fotos genossen habe, ich habe sie mir heute schon 3 x angesehen. Die Krönung sind die Schimpansen und die Gorillas, die Du wunderbar eingefangen hast. Was für ein Erlebnis, Du hast diese Tiere noch in freier Natur gesehen

Vielen lieben Dank, dass Du uns auf diese wundervolle Reise mitgenommen hast.


Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. (Mahatma Gandhi)

 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#13 von GiselaH , 17.05.2017 20:41

Lieber @Frans,

ich kenne deine faszinierenden Fotos von Facebook und habe sie mir hier noch einmal in aller Ruhe angesehen.
Ganz ehrlich - deine alte Kamera hat alles gegeben und sie hat wirklich gezeigt, wa in ihr steckt .

Wenn man die Bilder sieht und auf sich wirken läßt erkennt man, dass du eine ganz besondere Reise unternommen hast.
Die Landschaft ist unglaublich schön und die Artenvielfalt ist beeindruckend.
Ich freue mich sehr, dass ihr so viel Glück hattet und ganz viele unterschiedliche Tiere sehen konntet.

Die Säugetiere auf deinen Bildern sehen entspannt und zufrieden aus. Irgendwie hat man den Eindruck, als würden sie voll und ganz in sich ruhen.
Das ist ein großer Unterschied zu den Tieren, die man in Gefangenschaft beobachten kann.
Bestimmt ist das bei den Krokodilen und Vögeln nicht anders. Aber bei ihnen kann ich das nicht im Gesicht erkennen.

Toll finde ich, dass ihr eine absolute Minigruppe gewesen seid. War das ein Zufall oder bietet der Veranstalter nur Reisen in kleinen Gruppen an?

 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#14 von Frans , 18.05.2017 11:36

Hallo @Raupe , @Marina , @SpreewaldMarion , @water und @GiselaH ,

Vielen Dank für eure nette Kommentaren, ich habe mich gefreut.

@Marina ,
Nein, von politische Unruhe haben wir nichts bemerkt. Das Leben von die Menschen in Uganda und andere Länder ist schwerer wie notwendig weil meistens vom Westen gestiftete Hilfsorganisationen, NGO und Kirchen oft nicht soviel van ihre Arbeit "backen" und doch sehr darauf gespannt sind, vor allem sichselbst nicht überflüssig zu machen. Der United Nations steht dabei als erste in ein krasses Licht, wofür diese Organisation sich wirklich schämen soll.
Übrigens ist es in Uganda nicht viel anders wie bei uns: Einige Gruppen geht es sehr schlecht und einige Gruppen geht es sehr gut. Ich habe regelmässig Villas entlang der Wegen gesehen, die bei uns auch gut passten.
Das wirkliche Unterschied ist m.E. eigentlich das es in unsere Länder für (fast) jeder eine Art von "Auffangnetz" besteht, gut oder schlecht wie es ist; man seht das unterschiedlich. Und in Uganda nicht. Darum seht man noch immer das viel zu viel Kinder auf die Welt gesetzt worden (das weltweit grosstes Umweltverschutzungsproblem), als sogenannte "Alterfürsorge". Ein (auch) vom Westen noch immer gepflegtes Standpunkt, das eigentlich ein Wahndenkbild ist. Weil wie kann ein Kind, das alle Zeit benötigt für das eigene Lebensunterhalt und dabei kein Geld besitzt, denn wirklich für seine Eltern sorgen? In einige Länder wird jetzt experimentiert mit "Mikro-Renten" für die ältere Generation. Auch in Afrika passiert glücklicherweise etwas, aber leider nur langsam.Das wäre denke ich eine bessere Lösung als noch mehr Menschen ohne Aussichten auf unsere Welt zu setzen. Es nutzt nicht für die ältere Generationen, es bringt die Gemeinschaften nur mehr Schwierigkeiten, und jedes Mensch das dabei kommt, macht das noch weniger Natur und Platz für andere Lebendwesen übrig bleibt. Das alles ist wohl kras gesagt, aber wie ich glaube im Grunde - leider - wahr.
Die kleine Gruppe worein ich reisen darfte, war ein richtiges Geschenk für mich!

@water ,
Nein, die Marabus habe ich nicht im Flug gesehen. Dafür waren sie zu beschäftigt mit fischen! Ich war erstaunt sie zusammen mit soviele andere Arten zu sehen. Aber das scheint so zu sein auf Orten wo es genugend Fütter für alle gibt. So sahen wir nicht nur Vögel aber auf Buffel, Hirsch und Krokodille in alle Ruhe nebeneinander, oft mit weniger wie zwei Meter dazwischen.
Die meiste Fotos sind vom Auto oder vom Boot aus gemacht. Aussteigen war in die Naturparken nicht wirklich möglich. Wir haben einmal eine kleine Wanderung zur Fuss gemacht, unter Begleitung von eine gewaffnete Ranger. Und einmal tranken wir ein Glas Wein kurz vor Sonnenuntergang ausser der Auto. Eine Viertelstunde später wanderte auf diesselber Ort ein Leoparden. Da verstehst du gleich warum man eigentlich im Auto bleiben soll.
Die Besuche an die Schimpansen und Gorilla waren zu Fuss. Sie leben im dichtes Urwald und Regenwald; da kann man nur zu Fuss kommen und das mit ziemliche Einspannung. Es sind Tiergruppen die man einigermasse an Menschen gewohnt hat. Das ermöglicht es, eine kurze Zeit in die nähe der Tiere zu verbringen. Man ist sehr strikt in die Zeitspanne. Nach maximal eine Stunde muss man weg bei die Gorilla; da wird keine Minut länger toleriert von die Ranger.
Die Tiere sind Herrscher im Wald und haben kein Angst für die Menschen; ich meinte zu sehen das sie sich vielleicht eher einbisschen amusierten über diese Buntgefarbten die so ungeschickt durch den Dschungel stolperten.

@Heidi ,
Die Vögelbabys waren Adlerkinder. Vielleicht noch nett um zu wissen. Ja, es war ein Vorrecht diese Reise zu erleben.

@GiselaH ,
Ja, die alte Kamera hat es gut getan! Fünf Jahre ist eigentlich gar nicht so alt, aber beim schnellen Vorausgang der Technik ist es so das neuere Kamera wirklich viel mehr können. Vor allem im Urwald musste ich fotografieren an die Grenze der Möglichkeiten. Die Schimpansen und Gorillafoto sind oft mit nur 1/30 bei 6400 ISO genommen. Das sind nicht die beste Umstände für fotografieren und neuere Kamera würden das besser meistern. Ausserdem habe ich mich auch viel Zeit genommen um statt zu fotografieren einfach zu gucken. Ich wollte so etwas besonderes nicht nur durch das Auge der Kamera erleben.
Die Reiseleiterin meinte auch das wir viel Glück hätten mit das sehen von Tiere, worauf ich sie erzählte dass das eigentlich logisch ist, weil das Glück immer mit die Dummen ist. Selbstverständlich habe ich nur für michselbst gesprochen.
Wenn es um Landschaft und Artenvielfalt geht, musst du bedenken das wir von Naturpark nach Naturpark gingen. Das schafft ein zu schönes Bild von einer Land. Wer in unsere Länder nur von Naturpark nach Naturpark reist, wird auch denken, das West-Europa ein Naturparadies ist, was selbstverständlich nicht wahr ist.
Das Reisebüro bietete eigentlich solche kleine Gruppen gar nicht an. Fünf Personen ist das Minimum. Warum man die Reise mit Drei durchgehen lasste: Ich hab eigentlich kein Ahnung. Vielleicht hoffte man, das noch mehrere sich melden sollten. Auch das es neben der Fahrer eine Reiseleiterin gab, war etwas aussergewöhnlich. Man hat uns vor die Reise selbst noch um Zustimmung dafür gefragt. Also wieder einmal so eine Sache von Glück und Dummen ...
Man kann natürlich auch eine Privatreise buchen, sogar wenn man alleine Reisen woll. Aber das hat natürlich seine Preis. Die Reiseleiterin erzählte mir, das so eine kleine Gruppe wie wir hatten, kaum vorkommt.
Ja, die Tiere hatten eine wunderlich grosse Ruhe über sich. Das wunderte mich, weil immer die Gefahren der freien Wildbahn schlummerten. Die Gefangenschaft scheint mir mehr mit Tiere zu tun, wie ich vorher schon dachte. Aber das ist nur eine Gedanken, beweisen kann ich es nicht.

 
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RE: Auf Reisen in Uganda, April-Mai 2017

#15 von Marina , 20.05.2017 18:52

Danke Frans, für Deine weiteren Erklärungen. Sie waren sehr interessant für mich.


Der große Reichtum unseres Lebens sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen !

 
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