RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#16 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 20.03.2010 18:43

Ich gebe euch Recht das Eisbären Wildtiere sind und bleiben. Ein Umzug sehe ich bei Weitem nicht so problematisch wie andere. Eisbären sind Abwechslung gewohnt, sie wandern ja auch viel. Ich glaube nicht das sie sich an eine Umgebung sehr gewöhnen müssen.

Das scheint für alle Eisbären zu gelten, aber offensichtlich nicht für Knut.

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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#17 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 20.03.2010 19:08

Den Gedanken von Christina M. finde ich interessant und überlegenswert. Ich hatte vor einer ganzen Weile schon den gleichen.

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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#18 von Isle ( gelöscht ) , 20.03.2010 19:16

Hm..., :think:

Ich finde es gut, dass man sich hier so austauschen kann. Und vor allen Dingen in einer respektvollen Art.
Auch über Eure Gedanken werde ich nachdenken. Es sind immer wieder etwas Neues, was sich einem eröffnet.
Ich fände es aber trotzdem traurig, wenn Nancy und Tosca getrennt würden. (Ich könnte es aber verstehen, wenn ich richtig erklärt bekäme, warum das so geschieht und dass es einer Eisbärin trotzdem gut geht.)
Ich würde dem Knut sehr gönnen, seine Sympathie für Gianna wenigstens noch ein Weilchen ausleben zu können, wo auch immer. Abeer auch hier wäre es doch nett zu erfahrn, warum das so geschieht.
Vielleicht denken wir Menschen auch zu "menschlich" ?
Andere Zoo`s entscheiden oft anders als der Berliner Zoo, Dort wird sich auf veränderte Situationen bei Tieren auch eingestellt. Sie reagieren nicht nur nach einem Beschluss auf dem Papier, b.z.w. sind doch etwas flexibel und verhandlungsfähig. Und sie bemerken auch veränderte Gegebenheiten.
Dass das natürlich Zoo`s untereinander ausmachen, ist mir klar.

Aber warum kommen wir denn überhaupt dazu, uns Gedanken darüber zu machen? Weil es einen Grund dafür gibt.

isle

Isle

RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#19 von water , 21.03.2010 11:08

Isle, genau das verstehe ich nicht. Besucht man die Homepages der anderen Zoos in Deutschland bzw. sieht und hört in den vielen Sendungen wie sich nicht nur Pfleger, sondern auch Ärzte und Zoodirektoren äussern und liest Interviews, so frage ich mich :Warum läuft es im Berliner Zoo so ganz anders?

Knuts Popularität mag ein Grund sein. Aber ich sehe das Problem in der Denkweise der Zooverantwortlichen( mit Herrn Blaszkiewitz an der Spitze) mit den modernen Erkenntnissen über die Haltung von Tieren im Zoo. Sie sind doch alle in einem "Zooverband" miteinander verbunden und tauschen sich aus.
Z.B. Beschäftigungsmaterial scheint für die Berliner Zooverantwortlichen fürchterlich zu sein. Die Gehege sollen nicht zugemüllt werden (Entschuldigung, aber auch Berlin ist nicht die sauberste Stadt.) . Dann kommt das Zauberwort"Naturmaterielien". Aber wo sind sie? Die Gorilla haben nun ein schönes Gehege mit Materialien, aber die Eisbären? Sie leben auf dem Natursandstein(der mir gefällt) jedoch ohne irgendetwas anderes. Keine Stöcker, Stämmchen,Mulch, Gras, Schubberbaum oder sonstiges.Eisbären zeigen in den anderen Zoos wie gern e sie sich beschäftigen. Hier ist vielleicht auch der Biologe und der zuständige Kurator gefragt.
Auch die Raubkatzen leben in viel zu kleinen Gehegen. Da nützen dann auch die Materialien nicht allzuviel.

Die Vogelanlagen werden nun modernisiert und viele Modernisierungen wurden getätigt. Aber warum spricht der Zoovorstand nicht mal über seine Zukunftsversionen. Vielleicht sind ja grundsätzliche Veränderungen auch bei den Eisbären und Raubkatzen geplant. Da bin ich wieder bei der Informationspolitik des Berliner Zoos.

Wir sind nicht die "Feinde" und die vorlauten Besserwisser sondern wir sind die Kunden.

 
water
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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#20 von Marga ( gelöscht ) , 21.03.2010 12:18

@water

Zitat
Wir sind nicht die "Feinde" und die vorlauten Besserwisser sondern wir sind die Kunden.



Das mag nun überzogen klingen-aber dann muß man den Zoo da packen,wo es weh tut-am Geldbeutel :seufz:
Keine Besuche mehr ,denn wenn Tag für Tag so viele Besucher kommen ist für die "Obrigkeit" anscheinend alles prima :?: :?:

:heart: Marga

Marga

RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#21 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 21.03.2010 15:41

Water!

Wir sind nicht nur Kunden, sondern auch Besserwisser.

Spule mal die letzten drei Jahre in deinem Gedächnis ab. Wie oft wurde viel gefordert, wie oft kritisiert und wie oft wurde die Zooleitung auch mit Besserwisserei angemosert.

Wie oft wurden die Pfleger angepöbelt. In Foren bemerkt, der Herr ... hat lustlos gefüttert, der Herr... hat heute wieder mit den Bären gespielt. Die Fütterung war schön. Der Herr ..... ist ein Schläger und herzlos. Man hat sich in die Geschäftspolitik des Zoos massiv eingemischt, obwohl der Zoo nicht wollte. Man hat ihn zu etwas gezwungen, das Auswirkung auf die nächsten 10 - 20 Jahre hat.

Ich glaube die Liste lässt sich fortsetzen. Ist denn dann ein Wunder wenn überall die Scheuklappen runtergehen? Man hat doch Angst irgendetwas zu sagen, weil alles auf die Goldwaage gelegt wird. Man hat bestimmt Angst vor der Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit sind auch wir hier im Forum.

Fahre mal ein paar Kilometer weiter, da ist alles viel lockerer, da steht das Personal nicht so unter Druck. Oder fahre noch etwas weiter, da kannst du wie selbstvertändlich mit dem Direx und auch mit den Kuratoren reden.

Die Atmosphäre im Zoo Berlin ist eine Besondere, das hat bestimmt mit Knut zu tun, aber auch mit uns Fans.

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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#22 von water , 21.03.2010 16:11

Die Zooleitung wird sich doch davon nicht ins Bockshorn jagen lassen. Sie stehen in der Öffentlichkeit und müssen damit umgehen können, ansonsten sind sie fehl auf ihrem Posten.
Daher nochmal, wir sind Kunden und sollten auch so behandelt werden. Ausser Kritik bleibt auch unser Geld im Zoo.
Und es sind nicht nur nörgelnde Kritiker in den Knutblogs.
Und es sind nicht nur Knutanhänger im Zoo.
Dieses Aufzeigen von Zukunftsperspektiven würden nicht nur Knutfreunde informieren sondern alle, die in den Zoo gehen und auch Informationen als positiv empfinden.

Solche Informationen erhält man u.a. auch in anderen Sparten z.B. Operhäuser, Theater, Museen, etc.
Und auch hier gibt es scharfe Kritiker des Geschehens ohne dass ein Stillschweigen über weitere Aktivitäten existieren.

PS: Fahre etwas weiter, vielleicht Flocke und Rasputin ? Mischt sich dort keiner ein?
viewtopic.php?f=50&t=3072

 
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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#23 von Christina_M ( gelöscht ) , 21.03.2010 16:22

Abgesehen davon dass jede Betäubung eines Tiere, genau wie beim Menschen, immer ein Restrisiko beinhaltet und jeder Umzug natürlich Stress für das Tier ist, sehe ich Umzüge bei Eisbären auch nicht sooo problematisch, vor allem nicht bei männlichen, die scheinen das generell lockerer zu nehmen.

Bei Tosca denke ich ist das ein wenig anders, da sie ja nun mal einen Knacks weg hat. Diese Verhaltensstörung, das "Weben" (auf der Stelle vor und zurücklaufen, mit dem Kopf hin- und herwiegen) ist ja bei ihr ziemlich ausgeprägt. Nancy ist ihr Halt, wenn sie mit ihr kuschelt ist sie ganz ruhig und entspannt.

Was die "Besserwisserei" angeht, denke ich auch dass der Zoo gezwungenermaßen aus Schaden klug geworden ist. Auch die Zooverantwortlichen und -mitarbeiter wissen, wo im Internet wüste und unqualifizierte Nörgeleien zu finden sind. Und was da so an Beschwerden beim Zoo eingeht, und was die Pfleger sich oft bei der Fütterung an Bemerkungen anhören müssen, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Wenn man darüber mal mit Verantwortlichen von anderen Zoos spricht, schütteln die nur fassungslos den Kopf und sagen, sowas gibt's bei uns nicht...

LG

Christina

Christina_M

RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#24 von Gelöschtes Mitglied , 21.03.2010 18:10

ja,nürnberg geht seht offensiv mit der verschickung ihrer e-bären um,das find ich auch gut.

die kritik der fans versteh ich,die hält sich aber durchaus im zivilen rahmen.
auch berlin ging mal sehr offensiv mit der eisbärfrage" knut in berlin "um,die zooleitung wurde aber von den fans nicht erhört,ne da wurde hinterrücks sogar die politik eingeschaltet.nicht die feine art.
430000 euro ist auch für den zoo-berlin viel geld das er sich bestimmt nicht mir nicht's dir nicht's aus dem ärmel schütteln kann.
das geld wäre für die erneuerung der gehege(evtl,sogar verbesserung des e-bärgeheges und raubtierhaus) bestimmt besser angelegt als für den kauf eines eisbären.
das ist einmalig auf der welt und sollte es meiner meinung auch für immer bleiben.

in diversen blog's geht das besserwisserische ja fast täglich weiter,auf manche "kunden" kann ein zoo auch verzichten.

@christina
ich weiß auch nicht wie so ein auffälliger eisbär,wie tosca nun mal ist,eine umsiedlung verträgt.und so jung ist sie ja nun auch nicht mehr.
kurz und knapp,knut's verschickung wie es die zoo-leitung erst wollte, wäre am umkompliziertesten verlaufen.


RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#25 von water , 21.03.2010 18:14

Auf Kunden verzichten? Danke für deinen fachmännischen Rat.

Vielleicht können wir Knut ja für zwei Pandabären in China eintauschen, dann wären die 430.000 doch auch gut angelegt .Oder?

 
water
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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#26 von Gelöschtes Mitglied , 21.03.2010 18:22

@water
die betonung liegt auf "manche"und das sind nur ganz wenige und auch immer die selben.

und irgendwie huscht du mit den pandabären vom thema ab.


RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#27 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 21.03.2010 18:35

Die Zooleitung lässt sich auch nicht ins Bockshorn jagen. Sie stehen in der Öffentlichkeit, richtig, und sie reagieren. Sie sagen nichts mehr.

Wie es sonst in Berlin ist kann ich nicht sagen. In der Regel finde ich die Informationen im Internet. Was ich da finde und in der Presse und die Unterstellungen von PETA und den Grünen reicht um zu sagen: „Hier wird Selbstschutz betrieben.“

Ich gehe davon aus das die Zooleitung nur noch die Stellen informiert, die informiert werden müssen. Dies sind Aufsichtsrat und die Hauptversammlung der Aktionäre. Teile dieser Informationen finden sich in den Ausblicken der Jahresberichte. Bisher ist alles eingetroffen was da für die nächsten Jahre veröffentlicht wurde.

Informationsaustausch bedingt als Grundlage eine Vertrauensbasis und die sehe ich in Berlin nicht mehr. Ich meine damit nicht nur die Knutfans, sondern das gesamte Umfeld, angefangen von Einzelpersonen, PETA, BZ, Morgenpost und das alles.

Und glaubt nicht dass die Zoomitarbeiter nicht im Internet sind und ganz genau nachlesen, auch was hier geschrieben wird (Guten Abend Herr Henkel), auch wenn man das nicht sagt. Das ist Informationspolitik und die erwarte ich auch von der Zooleitung. PETA holt sich hier in den Foren und Blogs ihre Augenzeugenmeldungen (siehe Lisa).

Natürlich, jeder Zoobesucher ist auch Kunde. Jeder Kunde bekommt das wofür er bezahlt hat. Er sieht Tiere, geht über gepflegte Wege und kann sich die Gärten ansehen. Das ist wie mit der S-Bahn. Man bezahlt für den Transport, man hat keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.

An der Zooleitung kann man nur etwas verändern, wenn man in den Gremien sitzt, die etwas verändern können. Das heißt, man muss Aktien besitzen.

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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#28 von water , 21.03.2010 18:56

Warum schreiben wir dann hier?
Für mich ist damit dieses Thema in diesem Forum erledigt.
Die Zooleitung handelt gemäß eurer Meinung richtig, da sie sich in einer Form der Notwehr aufgrund unmöglichen Berliner Fans befinden.
Kunden entschuldigt Besucher bekommen Eintritt und sollen laufen und gucken und ansonsten den Mund halten.Prima.

Ich find dies gelinde gesagt merkwürdig, aber als Berliner muß ich es nicht verstehen.

 
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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#29 von AdsBot [Google] ( gelöscht ) , 21.03.2010 22:48

Hallo Water!

Ich habe mir keinem Wort geäußert das der Zoo in den Augen ihrer Kunden richtig handelt. Ich habe nur versucht ausfzuzeigen warum sie so handelt. Das ist ein Unterschied. Ich habe auch nicht gesagt das die Berliner Fans unmöglich sind. Ich habe wohl geschrieben warum es so gekommen sein könnte.

Und daran sind nicht nur Berliner Fans schuld, sondern alle, die irgendwo irgendwas geschrieben haben.

Das man den Mund halten soll hat, glaube ich, auch keiner vorgeschlagen. Das was ich als Ergebnis sagen wollte ist das man erst mal eine Basis bilden muß um überhaupt reden zu können. Ständige und vielleicht unsachliche Vorhaltungen sollten vermieden werden. Hat schon mal einer den Pflegern danke gesagt, eine Kleinigkeit mitgebracht? Hat schon mal in der letzten Zeit auch die positiven Sachen im Zoo gewürdigt?

So könnte man anfangen. Ich lese jedenfalls nur Kritik und das durch die Bank überall. Positives liest man wenig in den Foren, nicht in der Zeitung und erst Recht nicht von PETA.

Ja, ich finde der Zoo befindet sich in einer Notwehrsituation. Sie steht mit dem Rücken zur Wand und bei jeder Äußerung wird im Vorfeld überlegt wie man auf die Kritik, die sicherlich kommt, reagieren wird. Du magst das vielleciht nicht verstehen können, aber so reagieren Menschen auf ständige Kritik. Vielleicht hat das einer hier schon selbst erlebt und vielleicht auch so reagiert.

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RE: Knuts Umzug auf die grosse Anlage / BZ-Artikel vom 19.03.10

#30 von Viktor , 21.03.2010 23:12

Zitat von Duerener1
Das man den Mund halten soll hat, glaube ich, auch keiner vorgeschlagen. Das was ich als Ergebnis sagen wollte ist das man erst mal eine Basis bilden muß um überhaupt reden zu können. Ständige und vielleicht unsachliche Vorhaltungen sollten vermieden werden. Hat schon mal einer den Pflegern danke gesagt, eine Kleinigkeit mitgebracht? Hat schon mal in der letzten Zeit auch die positiven Sachen im Zoo gewürdigt?



Aber natürlich ist das passiert. Ich war häufiger sogar Zeuge, wenn Besucher Pflegern kleine Aufmerksamkeiten übergeben haben, nicht nur Herr Dörflein, auch anderen. Und was anders als positive Würdigungen sind zum Beispiel die überaus liebevollen Zooberichte von Yeo, die sie dankenswerterweise nicht nur hier postet?

Ich arbeite in einem Dienstleistungsunternehmen - und glaubt mir, ich weiß, wie sehr Kunden nerven können! Das gehört in jedem Unternehmen mit Kundenkontakt einfach dazu. Bei uns in der Firma gibt es den - nicht ganz ernstgemeinten - Spruch: "Was wäre es hier schön, wenn es die Kunden nicht gäbe."

Als Unternehmen, welches am Markt agiert, muss man damit leben, dass Kunden kritisch sind. Allerdings gibt es für "unseren" Zoo einen kleinen, aber offenbar nicht unbedeutenden Unterschied: im Ernstfall gibt es eben mehr Staatsknete.

:winkewinke: Viktor


"Jeder Tag soll und muss seinen Sinn haben, und erhalten soll er ihn nicht vom Zufall, sondern von mir." (Rainer Maria Rilke)

 
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