RE: Die Spreewaldkatzen

#9046 von Natty ( Gast ) , 09.07.2019 14:44

Liebe Marion,

nun habe ich Deine Kurzfassung über Deine Spreewaldkatzen gelesen, da merkte ich schon, wieviel Du in diesen 8 Jahren geleistet hast - und auch künftig leisten wirst. Mir wäre Angst und Bange, was Deine Nachbarn und den Hund anbetrifft, das sind schon große Probleme. Natürlich bin ich nicht ausreichend informiert, aber ich frage mich, ob man die Katzen nicht irgendwie in Deine Nähe locken kann, damit Du nicht mit den Nachbarschwierigkeiten konfrontiert wirst. Aber ich habe natürlich keine Ahnung! Du wirst das sicher probiert haben. Ich kann auf alle Fälle nachempfinden, was Du da alles angestellt haben musst, um die Katzen versorgen zu können.
Oft ist es ja so, dass die Leute auf dem Land ein ganz anderes Verhältnis zu Katzen haben: meist sollen die Katzen nur Mäuse fangen, an Sterilisation ist nicht zu denken, oft ist das so.
Ich habe immer gedacht Murkel ist ein Kater, jetzt bin ich besser informiert, dank Deiner Zusammenfassung.

Ich wünsche Dir, dass Du auch künftig Deine Katzen gut versorgen kannst, nicht so viele Probleme auf Dich zukommen, auch dass die Katzen gesund bleiben und groß und stark werden.

LG Natty

Natty

RE: Die Spreewaldkatzen

#9047 von Ursi , 15.07.2019 09:26

Nichts neues ??


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9048 von GiselaH , 15.07.2019 17:58

Liebe Marion,

inzwischen sind es schon fast 505.000 Klicks. Aber endlich habe ich es geschafft, mir deinen wunderbaren Rückblick in aller Ruhe anzuschauen.
Da sind Erinnerungen wach geworden... Die Fotos, die du wieder hervorgezauberz hast, sind allesamt wunderschön.
Das gilt auch für die Collagen von Natty und ebenso für die von Doro.

Ich freue mich, dass Emilia ihren sicheren Platz angenommen hat und die Leiter stehen bleiben darf.
Jetzt muss nur noch Loki lernen, dass die Katzen dazu gehören und ihr Futter für ihn tabu ist.
Ich befürchte aber, dass du da einen langen Atem haben musst.

 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#9049 von SpreewaldMarion , 15.07.2019 18:10

Ursi, es gibt eigentlich nichts neues.
Mit dem Hund hat es sich eingespielt, auf dem Wohnwagen bekommt Emilia wenn sie nicht da ist nur Trockenfutter, die Sahne/Tablette und den Sheba Snack.
Das riecht der Hund nicht und ich kann es stehen lassen.
Treffe ich Emilia an bekommt sie ein Schälchen Feuchtfutter.
Das verschmäht sie aber wenn nicht eine Leckerstange und eine Scheibe Hähnchenbrustfilet drauf ist.
Heute hat sie sich gleich in das kuschelige Katzen Bettchen gelegt, das hat mich gefreut als ich sie da oben gesehen habe.
Es ist nicht ungefährlich mit der Leiter, ich muss mich konzentrieren um nicht fehl zu treten.
In einer halben Stunde die ich Zeit habe ist das Stress.
Jamie bekommt sein Futter, das er nicht auffrisst in die Holzverkleidung,
Ich habe es wie Fort Knox gesichert, damit der Hund nichts riecht und nicht dort ran kommt.
Es kostet Zeit die verschiedenen Bretter fest zu machen.
Ich bin jedesmal geschafft wenn ich gegen 8 Uhr zurück komme, dann wartet schon Murkel auf mich, ich muss mich wieder ins Bett legen/setzen und sie kuschelt sich dann an.
Ich werde wieder müde und faul und muss mich aufraffen um bald wieder aufzustehen.
Am schönsten ist es wenn das Wetter nicht so warm ist, dann sind A u. B über Mittag im Haus und ich habe viel länger Zeit für die Katzen und Emilia ist meistens da, Jamie sowieso.
Abends gehe ich nicht mehr hin, da ist sogar Jamie seit 14 Tagen nicht auf dem Grundstück.
Möchte mal wissen wo er sich rum treibt, das ist das erste Mal seit Jahren, dass er nicht da ist.
Zum Glück ist er morgens immer da.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9050 von Ursi , 16.07.2019 08:29

Das klingt auch nach straffem Zeitmanagement
Was wie nicht alles für die Tiere tun Marion...

Freut mich sehr das Emilia das Bettchen angenommen hat

Dann hoffe ich für Euch auf nicht so warmes Wetter damit Du
nicht einen allzu grossen Stress hast

Bis bald, liebe Grüsse in den Spreewald


Ursi



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RE: Die Spreewaldkatzen

#9051 von SpreewaldMarion , 17.07.2019 07:55

Emilia hat wieder etwas zugenommen was mich sehr freut.
Wenn ich mal mittags komme, kommt sie unter dem Verkaufswagen vor. Dort steht auch ein mit Stroh gefüllter Transportkorb, sie könnte dort auch schlafen.
Futter gibt es nur noch auf dem Wohnwagen, das ist der beste Ort überhaupt.
Aber warum ist sie so verwöhnt?
Feuchtfutter ein paar Bröckchen, was drauf liegt, z. B. Hähnchenbrustfilet nimmt sie sofort.
Ich stelle ihr jeden Morgen die Sahne und Sheba Snack hoch, ebenfalls Trockenfutter und Wasser.
Daran sehe ich ob sie da war und das ist sie jeden Tag.
Am Wochenende fahren A u. B kurz nach Hause, da kann ich ihr auch das Feuchtfutter stehen lassen.

Gestern hat der Wind das Türchen von A u. B aufgedrückt und als Loki unser Auto kommen hörte kam er raus gerast und auf mich zu.
Ich konnte mich gerade noch am Zaun abstützen so sprang er mich an.
Zum Glück stieg Peter dann auch aus dem Auto und dann war er dran.
Endlich hatte A auch bemerkt, dass sein Hund abgehauen ist und kam mit der Leine und befreite mich von dem ungestümen Hund.
Ich muss sagen, alleine möchte ich Loki nicht begegnen.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9052 von GiselaH , 17.07.2019 18:12

Au Backe, das Anspringen müssen deine Nachbarn dem Hund aber unbedingt abgewöhnen.
Stell dir mal vor, er reißt euch um und ihr erleidet einen körperlichen Schaden.

 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#9053 von SpreewaldMarion , 17.07.2019 23:13

Gisela, Sie bemühen sich mit nein, weg drehen, weg schubsen.
Ich habe nicht viel Ahnung von Hundeerziehung, ich weiß aber, daß es so nicht weiter gehen kann.
Sie müssten sich professionelle Hilfe holen, doch da sind sich beide nicht einig.
Er meint, er bekommt das hin, dass ist aber nicht so.
Er nennt den Hund Chefchen und ich finde, das sagt alles.
Yellow war genauso unerzogen, ihn habe ich als liebenswerten älteren Herrn kennengelernt.
Er hatte seinen eigenen Kopf, war aber schon 8 Jahre alt als sie herkamen und sehr ruhig.
Loki hat mich als seine Freundin auserkoren, er bekommt im Moment kein Leckerchen von mir, dann lässt er mich eher in Ruhe.
Ich habe lange mit ihr alleine gesprochen, mit dem Ergebnis, dass A nicht nur morgens eine halbe Stunde Gassi geht, sondern auch noch abends eine Runde.
Sie meinten immer, er tobt sich genug auf dem Grundstück aus.
Er braucht aber auch andere Reize, riecht andere Hunde.
Und die Einzäunung nimmt A endlich in Angriff, dass freut mich für die Katzen am Holzstapel.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9054 von SpreewaldMarion , 19.07.2019 16:05

Nochmal etwas zu Teddy.
Als wir ihn im Sommer 2013 durch Murkel kennenlernen blieb er bis Dezember bei uns, war dann bis August 2014 verschwunden. Als er dann wieder kam war er ganz dünn

Wir päppelten ihn auf und im Oktober sah er so aus


Leider hat er den eingerichteten Kellerraum nur eine Woche genutzt, im Januar 2015 war er dann entgültig verschwunden.
Er war ein ganz lieber Kater, der sich auch mit Murkel gut verstanden hat.
Er hätte mit einziehen können.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9055 von Ursi , 19.07.2019 17:36


das vorher/nachher bild

ich vermisse ihn


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RE: Die Spreewaldkatzen

#9056 von SpreewaldMarion , 20.07.2019 19:07

Wenn Emilia nicht auf dem Dach vom Wohnwagen bleibt, dann weiß ich nicht weiter.
Sie ist dort sicher, an das Futter kommen keine Ameisen und ich habe ihr heute ein zweites Bettchen dort hoch gestellt.
Das war bei Jamie im Pferdestall, der Hund hat wieder die Decken raus gezerrt.
Es roch stark nach Kater, ich habe es in die Waschmaschine gesteckt, es war bei der Hitze schnell trocken und eben habe ich es ihr dort hoch gestellt.
Jetzt hat sie 2 Bettchen zur Auswahl, eins mit Dach, besonders für den Winter gut.
Wir haben Glück, 4 Tage ist der Hund nicht da, das Feuchtfutter kann ich stehen lassen, am nächsten Morgen ist der Napf fast leer.
Sie ist wie Ihre Mutter, Murkel frisst auch am liebsten nachts.




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RE: Die Spreewaldkatzen

#9057 von SpreewaldMarion , 20.07.2019 19:23

Als ich heute Mittag bei den beiden war kam Emilia vom Dach runter, ich höre es immer poltern.
Sie konnte endlich in Ruhe die Sahne und den Sheba Snack auf schlecken, Jamie war nicht zu sehen.
Vom Futter natürlich nur das Hähnchenbrustfilet.
Sie ging auf den Rasen und ihr Interesse galt einer wohl riechende Stelle.
Sie merkte nicht, dass Jamie nur 20 cm an ihr vorbei ging.
Sie blieb und ich vergaß die Kamera zu zücken, wäre ein schönes Bild geworden, die beiden nach einigen Jahren zusammen auf einem Bild.
Jamie kam miauend auf mich zu, Emilia erwachte aus dem Trance und rannte unter den Wohnwagen.
Ich fand sie im Toilettenraum wo sie sich gemütlich auf die kalten Steine legte.
Jamie hat nicht viel gefressen, er hatte auch mit dieser Stelle zu tun, wo er sich hin und her kugelte.
Gesehen habe ich nichts, aber es muss toll gerochen haben.














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RE: Die Spreewaldkatzen

#9058 von UrsulaL , 21.07.2019 13:48

Danke Marion für die schönen Bilder.
Emilia hat es auf dem Wohnwagen sehr kuschelig und futtermäßig wird sie von Dir auch sehr verwöhnt.
So wie Jamie sich kugelt, muss die Stelle wirklich sehr gut gerochen haben.

Teddy habt Ihr in der kurzen Zeit ordentlich aufgepäppelt .

 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#9059 von SpreewaldMarion , 21.07.2019 20:58

Hier kommt noch nicht mal eine Wespe rein und hoffentlich auch nicht der Hund.




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RE: Die Spreewaldkatzen

#9060 von GiselaH , 22.07.2019 19:19

Das hast du abgesichert wie Ford Knox .

Ich wünsche dir sehr, dass Emilia auf dem Dach ihr endgültiges Domizil einrichtet und dort oben wohnen bleibt.
Die Bilder von Jamie sind klasse. Ich wüsste zu gern, was da so gut gerochen hat. Aber die Samtpfoten werden es wohl für sich behalten.

 
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