An Aus


RE: Die Spreewaldkatzen

#4231 von Doro , 29.05.2014 14:11

Ich las gerade Nannis "Palim Palom" - das mag ich sehr !

RCS alias Renate : Das Foto ist ganz goldig, und ich find's toll, wenn Hunde und Katzen zusammen leben und sich verstehen!

Ich mag auch manche Hunde, aber das Gebell macht mich wahnsinnig. Der große Hund gegenüber bellt stundenlang, wenn dort niemand zu Hause ist. Und jetzt bekommen wir in der Nachbarschaft auch noch einen kleinen Kläffer, der richtig kreischt - und ich bin doch so lärmempfindlich!
Ich will mal erzählen (Achtung, längere Story!), wie ich zum Hunde- zum Katzenmensch wurde: Geboren wurde ich auf dem Lande, und zumindest früher liefen die Katzen dort einfach so mit; mal waren sie da, mal eben nicht. Wir hatten auch welche, zugelaufen, und sie haben sich im Heizungskeller gewärmt und auch ihr Futter bekommen. Aber ich kann mich kaum daran erinnern, denn eines Tages, als wir unseren ersten Cockerspaniel bekamen, waren sie plötzlich verschwunden. Ich habe unsere Anja und später unsere Dana heiß geliebt und wollte danach immer einen Hund haben, habe aber darauf verzichtet, da wir in Köln nur eine kleine Wohnung hatten und ich genau wusste, dass ich zu faul wäre, jeden Tag mehrmals spazierenzugehen ...

Und dann, eines Tages im Urlaub. das war im Jahr 2000, kam uns in unserem Ferienhaus auf dem Lande ein kleines Tigerkaterchen besuchen, vielleicht 5 Monate alt. Er war so anhänglich, dass wir ihn gefüttert und geknutscht und in unseren Betten haben schlafen lassen. Da habe ich zum ersten Mal richtig beobachten können, wie sich ein Kätzchen verhält. Besonders toll fand ich das Nuckeln und den Milchtritt, habe mich auf Anhieb verliebt und furchtbar geheult, als wir wieder heimfahren mussten. Ein Jahr später im selben Ferienhaus erfuhren wir, dass er im Frühjahr verschwunden war und nicht mehr wiedergekommen ist. Der Urlaub war damit für mich vorbei - ich war nur noch traurig. Dann ist mein Mann zu einem Bauernhof gefahren und hat dort unsere Minki geholt, um mich zu trösten. Sie war noch sehr klein, und wir haben alles mit ihr durchgemacht und dadurch viel über Katzen erfahren, vor allem, da sie wegen unserer damaligen Wohnung in Köln im zweiten Stock direkt an einer Straße ein Stubentigerlein bleiben musste.
Ich habe erlebt, wie geschmeidig und elegant sich Katzen bewegen, wie lustig es ist, wenn sie spielen und ihren "Rappel" bekommen, und ich liebe ihre Eigenwilligkeit und ihr Sich-nicht-unterwerfen-Wollen. Und vor allem dieses wohlige Schnurren - das schönste Geräusch der Welt! Ich habe überhaupt nichts dagegen, ihr Personal zu sein ! Und die Art und Weise, wie sie ihre Liebe zeigen - jede auf ihre eigene und unverwechselbare Art. Dann bin ich sehr stolz.

So, das war's. Und jetzt grüße ich alle hier und übergebe dieses Zimmer wieder an Marion, die Eigentümerin!

Doro


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4232 von SpreewaldMarion , 29.05.2014 14:32

Liebe Doro

Ich freue mich, dass du erzählt hast, wie deine Liebe zu Katzen entstanden ist.
Du hast das Leben mit Katzen so gut beschrieben, besser geht es gar nicht.

Renate ist auch ein Hundemensch, ihre erste Katze habe ich ihr *untergejubelt*, eine Babykatze hier aus dem Ort, das ist inzwischen schon 20 Jahre her.
Diese Katze hat sich wunderbar mit ihrem grossen Hund verstanden, sie war wie so oft der Herr im Haus.
Als der Hund gestorben ist war die Katze sehr einsam und Renate hat von einer anderen Kollegin vom Bauernhof Knöpfchen mit 6 Wochen bekommen.
Damals wusste Renate noch nicht, dass sie bei dieser Katze an ihre Grenzen kommt , wie intelligent und raffiniert sie ist und sich nicht die *Butter vom Brot * nehmen läßt.
Ich habe schon so manches Mal wenn ich von den Streichen hörte.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4233 von SpreewaldMarion , 29.05.2014 14:34

Mona, das ist dein Gewinn




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RE: Die Spreewaldkatzen

#4234 von SpreewaldMarion , 29.05.2014 14:36

Renate, schön dass du jetzt Bilder einstellen kannst


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4235 von SpreewaldMarion , 29.05.2014 14:40

Nochmal kurz zu gestern...
Ich bin so froh, dass Emilia nicht in ihrem Hochstand war, sie war gestern gar nicht zu sehen.
Jamie kam wie immer verschlafen aus dem Holzstapel, da war der Hund schon wieder weg.
Wenn Emilia mich sieht kommt sie sofort runter und das wäre zeitgleich gewesen, als der Pitbul auf mich zurennen wollte.
Ob er sich hätte zurückrufen lassen wenn er die Katze gesehen hätte, ich weiß es nicht und möchte es auch gar nicht wissen.


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4236 von RCS , 29.05.2014 16:00

Du bist im Irrtum, liebe Marion,
nicht Du hast mir die erste katze gebracht, nein das waren meine Eltern.
schon immer hat es in meiner Kindheit Tiere gegeben. Damals hielten meine Eltern
Kaninchen. Und als die zu Weihnachten " ausgerückt" waren, war ich sehr traurig.
Heute weis ich nicht mehr, wie lange ich warten musste. Eines Tages jedenfalls bekam
ich meine erste Katze. Ich meine heute, er sah so wie Knöpfchen aus. Es war ein Kater und
ich nannte ihn "Kater Murr", nach einem Kinderbuch. Kater Murr begleitete mich einige
Jahre. Leider wurde er unsauber und meine Mutter gab ihn weg. Der kleine
Scheißer machte sein grosses `Geschäft` in meinen Puppenwagen und
deckte dann alles sorgfältig mit einer Decke zu...
Als ich 12 J. war durfte ich mir Senta aus dem Tierheim holen. Eine anderthalb Jahre alte
Terrier/Schäferhund Hündin, sie machte mich zum Hundeliebhaber. Senta lebte mit mir, bis
sie fast 20 Jahre alt war.


 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#4237 von Doro , 29.05.2014 20:04

Hallo, liebe Marion und alle !

Hier, für alle Katzenfreunde, zur guten Nacht die Schöpfungsgeschichte einmal anders (hatte ich vor Jahren schon mal irgendwo im Forum eingestellt, find's aber nicht mehr). Vielleicht kennen diese Geschichte nicht alle.
Jetzt geht's los:

Am Anfang war die Katze

Am späten Samstagabend der Schöpfung blickte der Allmächtige auf sein Werk und legte die Füße hoch. Er freute sich auf seinen ersten Ruhetag; der erste Sonntag der Menschheitsgeschichte konnte kommen. Der Allmächtige war zufrieden. Plötzlich aber vernahm er an der Tür ein seltsames Geräusch. Er stand auf, um nachzusehen. Es war die Katze.
"Großer Herr", sprach die Katze und strich dem Allmächtigen dabei um die Beine. "Deine Schöpfung ist gar wunderlich und schön, und auch ich bin zufrieden. Du gabst mir ein prächtiges Fell, das mich vor Kälte schützt, Du gabst mir schöne weiche Pfoten, mit denen ich mich lautlos anschleichen kann, und Du gabst mir scharfe Krallen und einen biegsamen Körper, der mich zum guten Jäger und Kletterer macht. Und trotzdem kann ich nicht verhehlen, dass mir noch eine Kleinigkeit fehlt." Der alte Herr legte die Stirn in Falten und überlegte, was er vergessen haben könnte.

"Sprich !" forderte der Allmächtige seine Besucherin auf.
"Was fehlt Dir?" "Es ist nur eine Kleinigkeit, Herr", sprach die Katze und wischte sich vor Aufregung mit der Pfote über die Barthaare. " Es soll ja auch keine Kritik sein ... "
"Frei heraus damit !" befahl der Allmächtige leicht ungehalten, weil er seine Sonntagsruhe gefährdet sah. "Was ist es?" "Nun", sprach die Katze und ringelte ihren Schwanz um die Vorderfüße. "Ich bin nicht wehrhaft genug! Meine Krallen und Zähne sind zwar hervorragende Waffen gegen Mäuse und andere Nagetiere, und mit meiner Sprungkraft kann ich manchem Vogel einen Schrecken einjagen. Aber dem Menschen bin ich machtlos ausgeliefert."

Unruhig schaute der Allmächtige auf seine Uhr; die Katze nutzte die Pause, um fortzufahren.
"Dem Löwen und dem Tiger hast Du übergroße Reißzähne und furchtgebietende Pranken gegeben, die Schlange kann sich mit Gift zur Wehr setzen, und selbst der Igel kann mit seinen Stacheln den Menschen in Schach halten. Nur ich, Herr, ich bin wehrlos und deshalb ein wenig unglücklich." "Was schwebt Dir vor?" fragte der Allmächtige.
"Willst Du Flügel wie die Vögel haben oder Dich wie der Wurm in der Erde verkriechen können?"
"Ich weiß es nicht", sagte die Katze traurig. "Vielleicht wäre ein großer Stoßzahn wie beim Elefanten oder beim Nashorn gut." "Wie Du willst", sprach der Herr und verpasste der Katze zwei mächtige Hauer aus edelstem Elfenbein. Sofort verlor das Tier das Gleichgewicht und fiel bewegungsunfähig vornüber.
"Ich glaube, Stoßzähne sind doch nicht das Richtige", klagte die Katze noch unglücklicher als zuvor. "Wenn sie nur nicht so groß wären! Vielleicht wäre ein spitzer Schnabel besser."

Wieder erfüllte der Herr ihren Wunsch und ersetzte die kleine Stupsnase durch einen wuchtigen, dolchartigen Schnabel. Aber ach, die Katze war erneut nicht zufrieden.
"Ich glaube, ein Schnabel ist doch nicht das Richtige", jammerte sie und hackte unbeholfen auf den Boden. "Wie soll ich denn jetzt mein Fell pflegen? Vielleicht wäre ein schwerer Echsenpanzer besser!" Und wieder erfüllte der Herr ihren Wunsch, und wieder war die Katze unzufrieden, und wieder wünschte sie sich etwas anderes. Aber ganz gleich, was ihr der Allmächtige auf den Leib schneiderte, die Katze wurde immer trauriger.

Inzwischen war es bereits eine Minute vor Mitternacht, der siebte Tag, an dem die Schöpfung abgeschlossen sein sollte und der Allmächtige ruhen wollte, rückte erbarmungslos näher. Da schaute der Herr auf das arme Kätzchen und sprach: "Um mit dem Menschen fertig zu werden, brauchst Du keine Stoßzähne, keinen Schnabel und auch keinen Panzer. Ich gebe Dir jetzt nämlich eine Waffe, die wirkungsvoller ist als jede Pranke oder jedes Gift !

Die Menschen werden Dir ehrfürchtig zu Füßen liegen : ich schenke Dir das Schnurren !" Im selben Augenblick schlug die Uhr zwölf, begleitet von einem wohligen Laut, der aus der Tiefe einer überglücklichen Katzenkehle kam. Da sah der Herr, dass es gut war, nahm das schnurrenden Pelzknäuel auf den Schoß und sagte:

"Ich habe sechs Tage lang schwer gearbeitet und brauche jetzt ein wenig Entspannung. Meinen ersten Sonntag will ich gemeinsam mit Dir verbringen." Sprach’s und rollte sich mit dem Kätzchen zu einem Schläfchen aufs Sofa.





Ich finde das so köstlich und vor allem glaubhaft!

Macht's gut, Grüße von
Doro


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4238 von Mona , 30.05.2014 16:19

Liebe Marion,
mein Gewinn sieht toll aus. Ich freu mich

Liebe Doro,
eine sehr schöne Geschichte und die Katze hat etwas ganz besonders bekommen. Wer kann schon diesem Schnurren wiederstehen
Es ist einfach wunderbar mit einer schnurrenden Katze auf dem Sofa zu sitzen

Mona


 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#4239 von SpreewaldMarion , 30.05.2014 18:20

Liebe Doro

Ich kannte die Schöpfungsgeschichte so noch nicht und finde sie .
Es ist ganz viel Wahrheit darin .


Marion

 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#4240 von Isle , 30.05.2014 22:10

Danke Doro , eine wundervolle Geschichte .

Grüssle an die Hausherrin Marion .

Isle


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4241 von Doro , 31.05.2014 09:55

Guten Morgen, Marion ! Wie geht's Mohrchen und der Murkelei?

Guten Morgen, alle Katzenfreunde hier !

Katzenmenschen, aufgepasst! Hundemenschen, bitte überlesen !

Bei Herrn Google fand ich gestern zufällig den folgenden Artikel (aus dem Stern):

Samtpfoten sind Trink-Künstler

Katzenliebhaber haben es schon immer gewusst: Die Samtpfoten sind einfach schlauer als Hunde. Das bestätigt nun auch eine neue Studie, die untersucht hat, wie die Tiere trinken.
Wer die Samtpfoten im Vergleich zu Hunden als die eleganteren Haustiere betrachtet, wird sich von dieser Studie bestätigt fühlen: Während Hunde beim Trinken das Wasser mit ihren Zungen plump in den Rachen schaufeln, nutzen Katzen eine erstaunlich grazile Technik, wie US-Forscher im Magazin "Science" enthüllen. Mit geschickter Zungenakrobatik lassen die Tiere eine Flüssigkeitssäule zum Mund emporsteigen, die der Schwerkraft trotzt.

Beim Trinken wölben Katzen ihre Zungenspitze so zurück, dass die Oberseite die Flüssigkeit sanft berührt. Wenn sie die Zunge dann flink senkrecht anheben, wächst das Nass aufgrund der Trägheit in einer feinen Säule empor. Just bevor die Schwerkraft diese brechen lässt, schließen die Tiere den Kiefer. So befördern Hauskatzen mit jedem Zug etwa 0,1 Milliliter in den Mund, bei durchschnittlich vier Hebern pro Sekunde - und das alles, ohne sich das Kinn zu befeuchten.

"Die Wassermenge, die eine Katze beim Schließen des Mundes aufnimmt, hängt von der Größe und der Geschwindigkeit der Zunge ab".

Demnach wählen Hauskatzen, Löwen, Tiger oder Jaguare die jeweils optimale Schlagfrequenz: Kleine Tiere müssen die Zunge besonders flink heben, dagegen können die großen Verwandten das Trinken aufgrund ihrer Körpermaße etwas entspannter angehen lassen. "Die Katze wählt jene Geschwindigkeit, mit der sie die Flüssigkeitsaufnahme pro Heber maximiert".


Habt ihr das gewusst? Ich nicht!
Noch eine Anmerkung von mir: Das Wort "schlauer" würde ich in diesem Zusammenhang allerdings nicht unbedingt benutzen; eher: "von der Natur mit mehr Raffinesse ausgestattet" o.ä.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
Doro


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4242 von RCS , 31.05.2014 18:16

Liebe Doro,
diese Technik ist dem Knöpfchen nicht bekannt:
sie stellt ihre Pfote in den Napf und leckt sie ab,
wenn alles durchnässt ist!


 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#4243 von Doro , 31.05.2014 18:27

Liebe Renate, das habe ich bei meinen Katzen auch schon mal gesehen - aber nur manchmal! Vielleicht müssen manche Samtpfoten erst einmal vorsichtig prüfen, ob die "Plörre", die ihnen das unzuverlässige Personal da vorsetzt, auch genießbar ist ...!


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RE: Die Spreewaldkatzen

#4244 von SpreewaldMarion , 01.06.2014 21:24

Liebe Doro

Das habe ich auch nicht gewusst, vielen Dank für die interessante Studie.


Marion

 
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RE: Die Spreewaldkatzen

#4245 von Doro , 02.06.2014 09:51

Guten Morgen, liebe Marion samt Mohrkelei

sagt Momo, mein sanfter roter Tiger
mit seinen beiden Halbgeschwistern Mowgli und Bonnie




Guten Morgen, sagt natürlich auch Doro

Die Studie (vier Jahre alt) fand ich auch sehr interessant - über die Samtpfoten findet man immer etwas Neues heraus, gell?

Gibt's Neuigkeiten (gleich welcher Art) von den Spreewaldkatzen?


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